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	<title>My mind works. &#187; Jörg</title>
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	<description>Auf unserem Blog berichten wir über besonders spannende Ereignisse bei mindworks sowie im Umfeld der Märkte, Technologien und Vorgehensweisen, die uns bewegen.</description>
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		<title>Symfony Live Berlin 2012</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Nov 2012 08:30:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Von Hamburg nach Berlin ist&#8217;s im ICE ja nur ein Katzensprung. Ich war zwar nicht mehr rechtzeitig für Benjamin Eberleis &#8220;What is New in Doctrine&#8221;-Talk vor Ort, habe aber die Zeit vor dem zweiten Talk zum Socializing und für einem leckeren Capuccino vom Mayflower-Stand genutzt. Für die Konferenz wurde mit dem &#8220;Umweltforum&#8221; &#8211; einer umgebauten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1052" title="Symfony Live 2012" src="http://blog.mindworks.de/wp-content/uploads/2012/11/sf_live_2012.jpg" alt="Symfony Live 2012" width="230" height="173" />Von Hamburg nach Berlin ist&#8217;s im ICE ja nur ein Katzensprung. Ich war zwar nicht mehr rechtzeitig für <strong>Benjamin Eberlei</strong>s &#8220;What is New in Doctrine&#8221;-Talk <a href="http://berlin2012.live.symfony.com/" title="Symfony Live Berlin 2012" target="_blank">vor Ort</a>, habe aber die Zeit vor dem zweiten Talk zum Socializing und für einem leckeren Capuccino vom Mayflower-Stand genutzt.</p>
<p>Für die Konferenz wurde mit dem &#8220;<a href="http://berlin2012.live.symfony.com/location.html" title="Symfony Live Berlin 2012 - Location" target="_blank">Umweltforum</a>&#8221; &#8211; einer umgebauten Kirche in Friedrichsthain &#8211; eine sehr ansprechende Location ausgewählt.<br />
<span id="more-1184"></span><br />
Dann habe ich aber auch thematisch durchgestartet. <strong>Hugo Hamon</strong> hat über die Serializer-Komponente und das <a href="https://github.com/schmittjoh/JMSSerializerBundle" title="JMSSerializerBundle" target="_blank">JMSSerializerBundle</a> referiert (<a href="https://speakerdeck.com/hhamon/introduction-to-serialization-with-symfony2" title="Slides" target="_blank">Slides</a>). Die Informationen hat er sehr anschaulich herübergebracht. Ich werde sicherlich in zukünftigen Projekten Verwendung dafür haben.</p>
<p>Nach einer kurzen Kaffeepause hat dann <strong>Fabrice Bernhard</strong> Möglichkeiten dargelegt, Legacy-Projekte möglichst schmerzfrei nach Symfony 2 zu migrieren (<a href="http://de.slideshare.net/fabrice.bernhard/modernisation-of-legacy-php-applications" title="Slides" target="_blank">Slides</a>). Ich hatte gar keine großen Erwartungen an diesen Track, Bernhard einpuppte sich aber &#8211; nach einer kleinen Werbeeinlage für seine Firma &#8211; als total unterhaltsamer Speaker. Zudem enthielt der Talk noch haufenweise gute Anregungen, wie man Legacy-Anwendung nahtlos in eine Symfony 2-Anwendung integrieren kann, ohne sie anfassen zu müssen. Auf jeden Fall einer der besten Talks an diesem Tag.</p>
<p>Nahtlos weiter ging es mit <strong>Johannes Schmitt</strong>, der sein <a href="https://github.com/schmittjoh/JMSSecurityExtraBundle" title="JMSSecurityExtraBundle" target="_blank">Security-Bundle</a> vorgestellt hat (<a href="https://speakerdeck.com/schmittjoh/security-and-aop-in-symfony2" title="Slides" target="_blank">Slides</a>). Johannes ist ziemlich flott durch alle Aspekte galoppiert. Dadurch habe ich eine guten Überblick gewonnen. Allerdings haben mir die konkreten Beispiele ein wenig gefehlt.</p>
<p>Nach dem sehr leckeren Mittagessen haben <strong>Benjamin Eberlei und Lukas Smith</strong> mit sehr vielen Beispielen gezeigt, wie man effizient einen REST-Service mit Symfony bauen kann (<a href="http://www.beberlei.de/talks/symfony-rest/" title="Slides" target="_blank">Slides</a>). Dabei kamen neben dem <a href="https://github.com/FriendsOfSymfony/FOSRestBundle" title="FOSRestBundle" target="_blank">FOSRestBundle</a> noch weitere Bundles zum Einsatz. Hier muss ich auf jeden Fall mal tiefer einsteigen. </p>
<p>In einem weiteren sehr guten Talk hat <strong>Bernhard Schussek</strong> die Knackpunkte der neuen Symfony 2.1-Form-Komponente vorgestellt (<a href="https://speakerdeck.com/bschussek/3-steps-to-symfony2-form-mastery" title="Slides" target="_blank">Slides</a>). Dieser Talk hat IMHO nicht nur die wichtigsten Fallstricke beim Einsatz der Forms gezeigt, sondern war auch noch sehr unterhaltsam. Die beiden Bernhards waren heute auf jeden Fall die Gewinner im heimlichen Talkwettbewerb.</p>
<p>Zum Abschluss gab es noch die Keynote von <strong>Fabien</strong>. Diese war zwar ganz unterhaltsam, ließ aber ein wenig die Tiefe vermissen. Ich habe nur mitgenommen, dass die Core-Entwickler unnötiger Komplexität und Komliziertheit entgegenwirken wollen, um den Entwicklern die Einstiegshürde möglichst klein zu machen.</p>
<p>Alles in Allem hat es sich unbedingt gelohnt zur Symfony Live 2012 nach Berlin zu fahren. Ein wenig gestört hat mich die Verwirrung um die Ausrichtung des ersten Tages. Als ich mein Ticket vor einigen Monaten gebucht habe, war dieser noch als Workshop-Tag ausgezeichnet. Aber gestern kam er nun doch als vollwertiger Konferenztags daher. Hätte ich das vorher gewusst, hätte ich diese auch mit gebucht.</p>
<p>Die Konferenz war aber ansonsten hervorragend organisiert: sehr gute Talks, super Location, gutes Catering, nette und kompetente Leute, Freibier ;-), naja&#8230;das WLAN war ein bisschen sehr schwach auf der Brust.</p>
<p>Ich habe mitbekommen, dass die Konferenz nächstes Jahr wohl in anderen Räumen stattfindet. Ich werde wohl aber wieder dabei sein. Die Qualität der Talks ist hoch und die Teilnehmer haben alle eine ähnliche Einstellung zur Softwareentwicklung. Das führt zu einem erfrischenden Austausch. Auch den Hack-Day versuche ich nächstes Jahr mitzunehmen.</p>
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		<title>IPC 2012 Tag 3 &#8211; Testen, testen, testen und immer an JavaScript denken</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jun 2012 19:46:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Sessions am letzten Tag der Konferenz begannen fairerweise eine halbe Stunde später, um diejenigen mit ins Boot zu holen, die den Absprung von der Party nicht so zeitig geschafft haben. Ich begann den Tag mit &#8220;Das beste Build-System der Welt&#8221; von Alberto Assmann. Der Titel ist ein wenig irreführend, da eigentlich 4 Wege vom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.mindworks.de/wp-content/uploads/2012/06/kaffee.jpg" alt="Kaffee" title="Kaffee" width="230" height="173" class="alignleft size-full wp-image-805" />Die Sessions am letzten Tag der Konferenz begannen fairerweise eine halbe Stunde später, um diejenigen mit ins Boot zu holen, die den Absprung von der Party nicht so zeitig geschafft haben.</p>
<p>Ich begann den Tag mit <strong>&#8220;Das beste Build-System der Welt&#8221;</strong> von <strong>Alberto Assmann</strong>. Der Titel ist ein wenig irreführend, da eigentlich 4 Wege vom Shell-Skript bis zu Ant vorgestellt wurden und der Speaker sich nicht einmal zu einer Präferenz hat hinreißen lassen. <span id="more-800"></span></p>
<p>Da ein anderer Talk ausfiel, habe ich mir <strong>&#8220;Test-driven JavaScript Development&#8221;</strong> von <strong>Martin Ruprecht</strong> angehört. Martin hat die Integration von JS-Test-Driver in die IDE gezeigt. Danach hat er sich bei der Demonstration von TDD ein bisschen in Coding-Katas verzettelt.</p>
<p>Die Keynote <strong>&#8220;Onlinemarketing-Rockstars&#8221;</strong> konnte meinen Erwartungen leider überhaupt nicht gerecht werden so, dass ich mich vorzeitig zum Buffet begeben habe.</p>
<p>In dem Slot nach dem Essen hätte ich gerne 2 der angebotenen Sessions gesehen. Ich habe aber <strong>&#8220;JavaScript QA: js-test-driver und Sinon.JS richtig nutzen&#8221;</strong> von <strong>Jakob Westhoff</strong> zugunsten von <strong>&#8220;Qualitätssicherung bei Webprojekten&#8221;</strong> von <strong>Sebastian Springer</strong> dran gegeben. Inhaltlich unterschieden sie sich wohl im Wesentlichen durch die Verwendung von Jasmine im Talk von Sebastian gegenüber nativem JS-Test-Driver mit Sinon.JS. Der Talk von Jakob ging sicher auch ein wenig mehr in die Tiefe. Ich werde mir auf jeden Fall auch nochmal die Folien dazu ansehen. Sebastian hat ein paar Tools vorgestellt, mit denen die kontinuierliche Qualitätssicherung in JS-Projekten sicher gestellt werden kann. Dies ging von Linting über Copy-Paste-Detection und Unit-Tests mit Code-Coverage mit jeweiliger Integration in den Continuous-Integration-Server. Zwischendurch hat sich Sebastian ein wenig in der Beschreibung von TDD verzettelt. Ansonsten war es ein guter Talk, aus dem ich viel in der Praxis verwenden werde.</p>
<p>Fast ohne Pause ging es dann weiter mit <strong>&#8220;Geolocation und Location-based Services&#8221;</strong> von <strong>Stephan Schmidt</strong>. Hier wurde an Hand eines realitätsnahem Beispiels die Verwendung der vereinheitlichten Location-Services in modernen Browsern im Zusammenspiel mit den Google-APIs oder der Foursquare-API gezeigt. Ich werde das wahrscheinlich in nächster Zeit nicht brauchen. Stephan hat es aber sehr anschaulich vermittelt und ich habe einiges mitgenommen.</p>
<p>Zum Abschluss gab es noch <strong>&#8220;Immer am Optimum, Continuous Performance&#8221;</strong> von <strong>Manuel Pichler</strong> und <strong>Kore Nordmann</strong>. Wahrscheinlich auch wegen der dreitägigen Dauerberieselung der letzten 3 Tage ist von diesem Talk leider nicht mehr so viel hängen geblieben. Falls ich aber demnächst mal Lasttests in Jenkins konfigurieren muss, weiß ich ja, wo ich einsteigen kann ;-)</p>
<p>Zum Abschluss muss ich sagen, dass ich in den 3 Tagen wieder einige wertvolle und interessante Dinge gelernt habe. Außerdem habe ich nette und qualifizierte Leute kennengelernt. Ein kleiner Wermutstropfen waren die Talks, die schon auf vorhergehenden IPCs gehalten wurden und die ich dort schon gesehen habe. Ich würde mir noch ein bisschen mehr Neues wünschen. Ein wenig abgefedert wurde dies dadurch, dass es auf der webinale einige interessante Talks gab, die auch einem höheren technischen Anspruch gerecht wurden.</p>
<p>Ich denke ich werde im Herbst auch auf die IPC in Mainz fahren.</p>
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		<title>IPCSE 2012 Tag 2 &#8211; Let&#8217;s stay agile</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Jun 2012 23:10:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf dem 2. Tag der IPC war ein Saal für den &#8220;Agile Day&#8221; reserviert. Hier habe ich auch meinen ersten Track gehört: &#8220;Stolpersteine agiler Methoden&#8221; von Sebastian Bauer und Dominik Jungowski. Der Talk war so aufgebaut, dass es zu den einzelnen Themengebieten nur ein Slide mit dem Thema gab und jeweils schnell die Diskussion mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-304" title="IPC Symfony" src="http://blog.mindworks.de/wp-content/uploads/2012/06/IPC_Symfony.jpg" alt="IPC Symfony" width="230" height="173" />Auf dem 2. Tag der IPC war ein Saal für den &#8220;Agile Day&#8221; reserviert. Hier habe ich auch meinen ersten Track gehört: <strong>&#8220;Stolpersteine agiler Methoden&#8221;</strong> von <strong>Sebastian Bauer</strong> und <strong>Dominik Jungowski</strong>. Der Talk war so aufgebaut, dass es zu den einzelnen Themengebieten nur ein Slide mit dem Thema gab und jeweils schnell die Diskussion mit dem Publikum stattgefunden hat. Ich fand, dass das auch ganz gut funktioniert hat. Ich habe Einiges mitgenommen nicht nur für mein nächstes Scrum-Projekt. (<a href="http://www.slideshare.net/djungowski/stolpersteine-agiler-methoden" title="http://www.slideshare.net/djungowski/stolpersteine-agiler-methoden" title="Slides" target="_blank">Slides</a>)</p>
<p>Das nächste Thema (einen webinale-Track) habe ich eher aus privatem Interesse ausgewählt: <strong>&#8220;Papa, darf ich bisschen iPad spielen&#8230;?&#8221;</strong> von <strong>Benno Bartels</strong>. Da ich mit meinem Sohn auch in einem (oder mehreren) Interessenkonflikt(en) bzgl. der iPad-Nutzung stehe. <span id="more-769"></span>In diesem Talk ging es eigentlich um die Abgrenzung von Usability für Kinder und Erwachsene. Es war aber gut zu sehen, dass andere Väter im Grunde mit den gleichen &#8220;Problemen&#8221; bei dem Thema Medienkonsum zu kämpfen haben. Am Stand des Speakers gab es zudem noch sehr guten Kaffee von einer Star-Barrista zubereitet. (<a href="http://www.slideshare.net/insFX/papa-darf-ich-bisschen-ipad-spielen" title="Slides" target="_blank">Slides</a>)</p>
<p>Als letzen Track vor dem Mittag gab es die Keynote <strong>&#8220;Technologies Beyond the Hype &#8211; Schein und Wirklichkeit der Mobilen Trends&#8221;</strong>. Diese war zwar nicht uninteressant, ich hatte aber meine Bullshit-Bingo-Karte relativ schnell voll ;-)</p>
<p>Nach dem Mittag zog es mich dann wieder in den Agile-Salon. Dort gab es <strong>Dominik Jungowski</strong> mit <strong>&#8220;The five Dysfunctions of a Team&#8221;</strong> zu hören. Ich habe aus dem Talk einiges mitgenommen, um die Produktivität eines Teams zu erhöhen. Allerdings lohnt es sich, glaube ich, zur Vertiefung auch das Buch gleichen Titels von Patrick Lencioni zu lesen. (<a href="http://www.slideshare.net/djungowski/the-five-dysfunctions-of-a-team-13207388" title="Slides" target="_blank">Slides</a>)</p>
<p>Auf Grund eines Tipps habe ich danach kurzfristig auf die webinale-Session <strong>&#8220;User Performance im Browser messen und verstehen&#8221;</strong> von <strong>Alois Reitbauer</strong> umgeschwenkt. Dies war ein sehr interessanter Talk, der mit Sicherheit auf mein aktuelles Projekt ausstrahlt. Dort ging es um Performance-Messungen, die im Browser des Endkunden getätigt und auf einem Server aggregiert werden. Dabei werden die von der W3C-Web-Performance-Group (http://www.w3.org/2010/webperf/) festgelegten und in fast allen modernen Browsern implementierten window-Methoden verwendet. (<a href="http://www.slideshare.net/AloisReitbauer/measuring-user-experience-in-the-browser" title="Slides" target="_blank">Slides</a>)</p>
<p>Als Symfony-2-Fanboy konnte ich mir natürlich den Talk von <strong>Matthew Weier O&#8217;Phinney</strong> (dem Team-Lead des Zend-Frameworks) <strong>&#8220;Quick Start for Zend Framework 2&#8243;</strong> nicht entgehen lassen. Die Entwicklung ist schon sehr weit voran geschritten und die finale Version soll &#8220;zum Ende des Sommers&#8221; erscheinen. Es macht alles ein sehr ausgereiften Eindruck und ich war positiv überrascht, welchen Fortschritt das Framework gemacht hat, seit ich das letzte mal hin geschaut habe. Allerdings werde ich trotzdem Symfony 2 vorziehen, wenn ich die Wahl habe. Das Arbeiten mit ZF2 dürfte aber trotzdem Spaß machen.</p>
<p>Im letzten Slot habe ich dann keinen Talk gesehen, da wir uns am Mayflower-Stand festgequatscht haben. Aber wahrscheinlich war das eh die bessere Wahl, da dort auch eine gute Diskussion in Gang kam.</p>
<p>Einige Bier und Kurzfilme im Café Moskva später geht es nun in die Kiste, um morgen wieder interessante Infos aufzusaugen und ggf. Kontakte zu knüpfen.</p>
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		<title>So&#8230;das war der erste Tag der IPCSE 2012</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jun 2012 20:21:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zuerst habe ich mich von Robert Lemke Hands-On in FLOW3 einführen lassen. Ich finde das war ein gelungener Talk. Mir persönlich gefällt die lose Kopplung in Symfony 2 besser, aber FLOW3 enthält sehr schöne Ansätze und spätestens, wenn im Herbst die neue TYPO3-Version &#8220;Phoenix&#8221;, die auf FLOW3 basiert, in der Version 1.0 erscheint, lohnt es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-304" title="PHPbp - PHP best practices" src="http://blog.mindworks.de/wp-content/uploads/2012/06/ipc_2012_se_badge.jpg" alt="IPC 2012 Spring Edition Badge" width="230" height="173" />Zuerst habe ich mich von <strong>Robert Lemke</strong> <strong>Hands-On</strong> in <strong>FLOW3</strong> einführen lassen. Ich finde das war ein gelungener Talk. Mir persönlich gefällt die lose Kopplung in Symfony 2 besser, aber FLOW3 enthält sehr schöne Ansätze und spätestens, wenn im Herbst die neue TYPO3-Version &#8220;Phoenix&#8221;, die auf FLOW3 basiert, in der Version 1.0 erscheint, lohnt es sich, das Ganze mal näher anzuschauen. Mehr Spaß als WordPress macht es allemal ;-)</p>
<p>Die &#8220;Werbeveranstaltung&#8221; von <strong>Lukas Smith</strong> zum Thema <strong>Travis-ci</strong>, die ich mir danach angehört habe, hatte nicht ganz so viel Substanz. Ich kannte Travis-ci ja schon. Es war allerdings gut, mal ein paar Hands-On-Beispiele zu sehen. Besonders die Test mit verschiedenen PHP-Versionen sind interessant. Es wird sicher das ein oder andere Projekt geben, bei dem ich Travis-ci einsetzen werde.</p>
<p><span id="more-744"></span></p>
<p>Die <strong>Keynote</strong> nach dem Mittag <strong>(IPC-Welcome-Session)</strong> war ganz gut, um nach dem Essen ein wenig zu ruhen ;-) Die Ausführungen von <strong>Pierre Joye</strong> zur Öffnung des <strong>PHP-Projects</strong> zur Community waren ganz aufschlussreich.</p>
<p>Da wir im 14-Uhr-Slot der IPC nicht so recht etwas interessantes gefunden haben, haben wir mal von dem Vorteil Gebrauch gemacht, dass hier 3 Konferenzen parallel laufen. Deshalb haben wir uns auf der webinale den Talk <strong>&#8220;Games for the Masses &#8211; Wie DevOps die Entwicklung von Architektur verändert&#8221;</strong> angesehen. Dieser Talk war IMHO der beste am heutigen Montag. Das DevOps-Thema hat in dem Talk zwar nicht die zentrale Rolle gespielt, die Kreativität aber, mit der die Probleme bei der Planung, Entwicklung und beim Betrieb von Online-Spielen gelöst wurden, war sehr interessant.</p>
<p>Nach einer kleinen schöpferischen Pause, habe ich mir dann das <strong>Case-Study zum Relaunch von wetter.com</strong> angesehen &#8211; ein Projekt, bei dem mindworks ja ehedem auch mitgepitcht hat. Die war ein solider Vortrag, der gezeigt hat, dass man mit Symfony 2 auch Hoch-Last-Projekte sehr gut umsetzen kann.</p>
<p>Zum Abschluss gab es noch den <strong>&#8220;Battle of the Frameworks&#8221;</strong>. <strong>Derick Rethans</strong> hat eine informative Fragerunde mit den Frameworkrepäsentanten <strong>Matthew Weier O&#8217;Phinney</strong> <strong>(Zend Framework 2)</strong>, <strong>Robert Lemke</strong> <strong>(FLOW3)</strong> und <strong>Lukas Smith</strong> <strong>(Symfony 2)</strong> moderiert. Gerade über den Fortschritt beim ZF2 war ich bis dato gar nicht so im Bilde. Die Zuschauen konnten per Twitterwall Fragen beisteuern. Die Herren haben eine gepflegte angeregte Diskussion geführt. Es war zeitweise sogar witzig.</p>
<p>Nun ist es aber Zeit, sich zur Ruhe zu begeben und Kraft für den nächsten Konferenztag zu schöpfen.</p>
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		<title>Jörgs Artikel in der neuen iX: &#8220;Explizit abhängig&#8221;</title>
		<link>http://blog.mindworks.de/jorgs-artikel-in-der-neuen-ix-explizit-abhangig/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 13:47:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fachwissen für die Öffentlichkeit: Was ist Dependency Injection (DI)? In seinem Artikel „Explizit abhängig“ für die iX beantwortet Jörg diese und viele weitere Fragen. Er skizziert DI-Grundlagen, geht auf verschiedende Formen des Design-Pattern ein und erläutert, wie mit expliziten Abhängigkeiten umgegangen werden kann. Außerdem zeigt Jörg anhand konkreter Beispiele unter anderem, wie DI in Symfony [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="fancybox" href="http://blog.mindworks.de/wp-content/uploads/2012/03/20120329_ix_cover_042012_big.jpg"><img class="alignleft" src="http://blog.mindworks.de/wp-content/uploads/2012/03/20120329_ix_cover_042012.jpg" alt="iX Cover 04/2012" width="230" height="173" /></a></p>
<p>Fachwissen für die Öffentlichkeit: Was ist <strong>Dependency Injection</strong> (DI)? In seinem Artikel „Explizit abhängig“ für die <strong>iX</strong> beantwortet Jörg diese und viele weitere Fragen. Er skizziert DI-Grundlagen, geht auf verschiedende Formen des Design-Pattern ein und erläutert, wie mit expliziten Abhängigkeiten umgegangen werden kann. Außerdem zeigt <strong>Jörg</strong> anhand konkreter Beispiele unter anderem, wie DI in <strong>Symfony 2</strong> umgesetzt ist.  </p>
<p>Zu lesen ist Jörgs Artikel in der <a href="http://www.heise.de/ix/inhalt/2012/04/112">aktuellen Ausgabe 4/2012</a> und die gibt’s ab heute im Handel oder <a href="http://www.mindworks.de/downloads/artikel_ix_201204_di.pdf">hier als PDF</a>. Viel Spaß beim Schmökern!</p>
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		<title>Die Ergebnisse des Plat_Forms-Wettbewerbes 2011 sind veröffentlicht</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 16:58:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf http://www.plat-forms.org/results-2011 kann eine erste Auswertung des Plat_Forms-Wettbewerbes 2011 bestaunt werden. Die Mitarbeiter von Prof. Dr. Lutz Prechelt an der FU Berlin haben über ein halbes Jahr die Daten, die während des Wettbewerbes aufgenommen wurden (Source-Code, Tätigkeits-Protokolle etc.), ausgewertet und zu aussagekräftigen Thesen verdichtet. In den Abbildungen 1 bis 3 kann man sehen, wie viele [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-394" src="http://blog.mindworks.de/wp-content/uploads/2012/01/pr-mean-testlabelcount-by-platform-300x150.png" alt="Automatisches Testen" title="pr-mean-testlabelcount-by-platform" width="230" height="173" /><br />
Auf <a href="http://www.plat-forms.org/results-2011">http://www.plat-forms.org/results-2011</a> kann eine erste Auswertung des Plat_Forms-Wettbewerbes 2011 bestaunt werden.</p>
<p>Die Mitarbeiter von Prof. Dr. Lutz Prechelt an der FU Berlin haben über ein halbes Jahr die Daten, die während des Wettbewerbes aufgenommen wurden (Source-Code, Tätigkeits-Protokolle etc.), ausgewertet und zu aussagekräftigen Thesen verdichtet.</p>
<p><span id="more-410"></span></p>
<p>In den Abbildungen 1 bis 3 kann man sehen, wie viele der Anforderungen umgesetzt wurden. Anhand dieser Balken wurden ja pro Plattform (also Ruby, PHP, Java, Perl) die <a href="http://blog.mindworks.de/mindworks-team-ist-php-sieger-bei-plat_forms-2011/">Sieger gekürt</a>.</p>
<p>Aus der ersten Abbildung kann man den Schluss ziehen, dass es weniger auf die Programmiersprache als vielmehr auf das verwendete Framework ankommt. Die Ruby-Teams haben ausnahmslos Rails eingesetzt. Wir (Team PHP M) haben auf symfony 1.4.x gesetzt, welches stark an Ruby on Rails angelehnt ist (insbesondere was den Ansatz der automatischen Code-Generierung angeht). Die anderen PHP-Teams haben Zend-Framework 1.x oder Flow3 (welches zu dem Zeitpunkt noch in der Alpha-Phase war) eingesetzt. Das sehr gute Java-Team setzte allerdings auf seine in 13 Jahren im Eigenbau gewachsene Werkzeug-Bibliothek und war damit sehr erfolgreich.</p>
<p>Anhand von Abbildung 2 sollte gezeigt werden, ob sich Teams zuerst an den Webservice gemacht haben und Ihr Web-Frontend darauf aufgebaut haben. Wir haben den Webservice nach gelagert umgesetzt (und haben seinen Umfang deutlich unterschätzt). Ruby P, Ruby H und Java A scheinen den Webservice mit höherer Priorität umgesetzt zu haben.</p>
<p>Aus Abbildung 3 kann man ableiten, dass die Teams, die sich auf das Vollenden von kompletten Features konzentriert haben, anstatt viele Features nur anzufangen, im Schnitt erfolgreicher waren. Einzige Ausnahme ist auch hier Team Java A, das erfolgreich war, obwohl es relativ viele unfertige Features hat.</p>
<p>Die einzelnen Plattformen waren von ihrer Performance ähnlich stark wie im Vorgänger-Wettbewerb 2007. Allerdings wurden sie von Ruby rechts überholt (siehe Abb. 4).</p>
<p>Aus den Abbildungen 5 und 6 wird im Vergleich zu Platt_Forms 2007 klar, dass die Plattformen insgesamt robuster geworden sind.</p>
<p>Was es aussagt, dass die Ruby-Teams im Schnitt mehr fachliche Fragen hatten (Abb. 7), kann ich nicht sagen.</p>
<p>Der eigentliche Augenöffner beim Plat_Forms-Wettbewerb 2011 ist in Abbildung 8 dargestellt. &#8220;Obwohl&#8221; die Ruby-Teams 3 mal so viele automatische Tests wie die Perl-Teams und sogar 6 mal so viele wie die Java- und PHP-Teams geschrieben haben, haben sie im Schnitt die meisten Features umgesetzt. Das heißt für mich, dass das Schreiben von automatischen Tests, die Entwicklungsgeschwindigkeit zumindest nicht beeinträchtigt, wenn nicht sogar verbessert (wenn man geübt im Schreiben von automatischen Tests ist). Und das gilt sogar schon bei einer Projektlaufzeit von 75 Personenstunden. Das bedeutet für mich: Nie wieder ein Projekt (und mag es auch noch so klein sein) ohne Unit-Tests.</p>
<p>Die Erkenntnisse, die man aus Abbildung 9 gewinnen kann, halte ich für nicht so essentiell.</p>
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		<title>mindworks-Team ist PHP-Sieger bei Plat_Forms 2011</title>
		<link>http://blog.mindworks.de/mindworks-team-ist-php-sieger-bei-plat_forms-2011/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 14:07:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir haben gewonnen! Ok, nicht den gesamten Wettkampf. Aber wir sind stolz wie Oskar, denn wir haben beim diesjährigen Plat_Forms-Wettbewerb die drei anderen PHP-Teams abgehängt. So hielt Jörg am letzten Freitag, dem 25. November 2011, in Berlin glücklich die Urkunde in der Hand: „Siegerteam mindworks mit der Plattform PHP“. Die haben Alex, Ilja und Jörg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="fancybox" href="http://blog.mindworks.de/wp-content/uploads/2012/07/mindworks_plat_forms_big.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-850" title="plat_forms Auswertung 2011" src="http://blog.mindworks.de/wp-content/uploads/2012/07/mindworks_plat_forms_normal.jpg" alt="plat_forms Auswertung 2011" width="230" height="173" /></a>Wir haben gewonnen! Ok, nicht den gesamten Wettkampf. Aber wir sind stolz wie Oskar, denn wir haben beim diesjährigen <a href="http://www.plat-forms.org/">Plat_Forms-Wettbewerb</a> die drei anderen <a href="http://www.plat-forms.org/teams-2011">PHP-Teams</a> abgehängt. So hielt Jörg am letzten Freitag, dem 25. November 2011, in Berlin glücklich die Urkunde in der Hand: <strong>„Siegerteam mindworks mit der Plattform PHP“</strong>. Die haben Alex, Ilja und Jörg <a href="http://blog.mindworks.de/tag/plat_forms/">im Januar</a> hart erkämpft. Den Stress, zwischenzeitliche Unsicherheiten und Schlafmangel haben unsere drei Kollegen über die zehnmonatige Auswertungsphase fast schon wieder vergessen. Die Auswertung zeigt nun: der Schweiß hat sich gelohnt. In allen drei Anforderungskategorien der Plat_Forms-Aufgabe – „Must“, „Should“ und „May“ – konnten wir unsere drei PHP-Mitstreiter-Teams deutlich hinter uns lassen.</p>
<p><span id="more-393"></span></p>
<p>Es ging den Veranstaltern – der Freien Universität Berlin und der Open Source Business Foundation – primär darum, herauszufinden, welche spezifischen Vor- und Nachteile bestimmte Plattformen für die Webentwicklung mitbringen. Aber dass auch ein Gewinnerteam je ausgewählter Plattform gekürt werden sollte, war sicherlich ein zusätzlicher Anreiz für uns. Nun erfüllt uns der Sieg unserer mindworks-Gesandten nicht nur mit Freude, sondern auch mit der Gewissheit: Die Entscheidung, auf <a href="http://www.mindworks.de/web/technologien/plattformen/#symfony">symfony 1.4</a> zu setzen, war genau die richtige. Und dass wir mit aktuellen PHP-Frameworks strukturiert arbeiten und zügig an unser Ziel kommen, zeigt ja nicht nur der Wettbewerb sondern unser täglich Brot. Unsere ersten Erfahrungen mit Symfony 2 übrigens sind vielversprechend; hierzu ein anderes Mal mehr.</p>
<p>Aber zurück zu Plat_Forms 2011: Sobald die Veranstalter die Ergebnisse öffentlich zur Verfügung stellen, möchten wir an dieser Stelle unseren Senf dazugeben und ein paar Aspekte beleuchten. Jedenfalls hat der Wettbewerb Spaß gemacht und war lehrreich. Wir werden uns auf jeden Fall wieder bewerben.</p>
<p>Unsere <a href="http://mindworks.pressdoc.com/30895-softwareprofis-vergleichen-programmierplattformen-zur-entwicklung-von-webanwendungen">Pressemitteilung</a> dazu.</p>
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		<title>Tag drei der International PHP Conference in Mainz</title>
		<link>http://blog.mindworks.de/tag-drei-der-international-php-conference-in-mainz/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 21:42:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Tag beginnt mit einer Session von Nils Langnerund Mike Lohmann zum Thema &#8220;Redaktionelle Hochlastseiten&#8221;. Am Beispiel von stern.de wird aufgezeigt wie man ohne &#8220;fancy Tricks&#8221;, dafür aber unter konsequenter Anwendung etablierter infrastruktureller Optimierungen, den rechnerischen Bedarf der Site von über 6.000 Servern auf unter 20 reduzieren kann. Das ganze locker und frisch von den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Theodor-heuss-br%C3%BCcke-luminale2006.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-304" title="Mainz" src="http://blog.mindworks.de/wp-content/uploads/2011/10/mainz.jpg" alt="Mainz" width="230" height="173" /></a></p>
<p>Der Tag beginnt mit einer Session von <strong>Nils Langner</strong>und <strong>Mike Lohmann</strong> zum Thema <a href="http://phpconference.com/2011/sessions/#session-19774">&#8220;Redaktionelle Hochlastseiten&#8221;</a>. Am Beispiel von stern.de wird aufgezeigt wie man ohne &#8220;fancy Tricks&#8221;, dafür aber unter konsequenter Anwendung etablierter infrastruktureller Optimierungen, den rechnerischen Bedarf der Site von über 6.000 Servern auf unter 20 reduzieren kann. Das ganze locker und frisch von den Beiden vorgetragen, ein guter Start in den letzten Tag der <a href="http://phpconference.com/">IPC</a>.</p>
<p>Nach dem Mittagessen stellen <strong>Lukas Smith</strong> und <strong>David Buchmann</strong> <a href="http://phpconference.com/2011/sessions/#session-19890">PHP Content Repository Specification (PHPCR)</a> vor, eine API Spezifikation, welche sich stark an der JCR-283 Spezifikation aus der Java-Welt orientiert und laut Lukas auch in die kommende JCR Spezifikation einfließen wird. Ein spannender Ansatz, der eine Brücke zwischen der PHP- und der Java-Welt schlägt, und als solche unbedingt Aufmerksamkeit verdient.</p>
<p>In dem Talk <a href="http://phpconference.com/2011/sessions/#session-19082">&#8220;Der steinige Weg zum Continuous Live Deployment&#8221;</a> zeigen <strong>André Neubauer</strong> und <strong>Oliver-Schmitz Hennemann</strong> auf, dass es oftmals nicht technische Probleme sind, die den Weg steinig machen, sondern vielmehr Product Owner und bestehende technikferne Prozesse, die ebenso an die Methode herangeführt werden müssen.</p>
<p>Abschließend bleibt zu sagen, dass Jörg, Melwin und ich viele neue Anregungen erhalten, Kontakte geknüpft und natürlich auch viel Spaß gehabt haben. Wir freuen uns auf die nächste IPC.</p>
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		<title>Tag zwei der International PHP Conference in Mainz</title>
		<link>http://blog.mindworks.de/tag-zwei-der-international-php-conference-in-mainz/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 22:32:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der zweite Tag beginnt mit einer Keynote von Michiel de Jong, der Titel &#8220;A cloudy blue-sky Brainstorm&#8221;. Trotz eines grundsätzlich wichtigen Anliegens – es geht immerhin um die Freiheit des Webs bzw. des Netzes im Allgemeinen – will der Funke nicht so recht überspringen, das mag aber auch am frühen Start liegen. Im Anschluss unbedingt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.mindworks.de/wp-content/uploads/2011/10/ipc2011_bigscreen.jpg" alt="IPC 2011" title="ipc11" width="230" height="173" class="alignleft size-full wp-image-304" /><br />
Der zweite Tag beginnt mit einer Keynote von <strong>Michiel de Jong</strong>, der Titel <a href="http://phpconference.com/2011/sessions/#session-20153">&#8220;A cloudy blue-sky Brainstorm&#8221;</a>. Trotz eines grundsätzlich wichtigen Anliegens – es geht immerhin um die Freiheit des Webs bzw. des Netzes im Allgemeinen – will der Funke nicht so recht überspringen, das mag aber auch am frühen Start liegen.</p>
<p>Im Anschluss unbedingt hörenswert: die Session <a href="http://phpconference.com/2011/sessions/#session-18577">&#8220;Regressionstests in Webprojekten&#8221;</a>, welche zwar bei der Definition des Begriffs Regressionstest begann, aber im Laufes des Vortrags das Thema angenehm weit fasst und auch darauf eingeht, welches Rahmenbedingungen notwendig sind, unter denen Regressionstests erst so richtig Sinn machen. Eine gute Basis, um davon ausgehend in Thematiken wie <strong>Continious Intregration</strong>, <strong>Continious Deployment</strong> und <strong>Behaviour Driven Development</strong> zu verzweigen.</p>
<p>Zur Mittagsstunde eine Keynote von <strong>David Zülke</strong>, der, für ein Keynote ungewöhnlich technisch, sehr unterhaltsam das Thema <a href="http://phpconference.com/2011/sessions/#session-20253">&#8220;How the Web Evolves with Hypermedia&#8221;</a> mit Leben erfüllt und damit gleichzeitig einen prima Einstieg in die sich anschließende Session <a href="http://phpconference.com/2011/sessions/#session-19976">&#8220;Designing HTTP Interfaces and RESTful Web Services&#8221;</a> geliefert hat.</p>
<p>Beschlossen wurde der Tag mit den <a href="http://phpconference.com/2011/sessions/#session-20264">PHPopstars</a>, einer an die bekannte Popstars Fernsehsendung angelehnte Session, in der sich erfahrene Conference Speaker einen Präsentationswettkampf in Form von 4-Minuten-Talks lieferten. Das Publikum schließlich hatte die Aufgabe mittels Stimmzettel einen Gewinner zu küren. Ein sehr gelungener Ansatz, unterschiedliche Präsentationstechniken in schneller Abfolge zu sehen und dort vielleicht etwas abzukupfern! Der Gewinner dieser Veranstaltung soll natürlich nicht verschwiegen werden: <strong>Tobias Schlitt ist der PHPopstar, Gratulation!</strong></p>
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		<title>Tag eins der International PHP Conference in Mainz</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 18:39:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein lehrreicher und unterhaltsamer Tag auf der IPC neigt sich dem Ende und es ist an der Zeit, ein erstes Resumeé zu ziehen. Da wir erst heute aus Hamburg Richtung Mainz gestartet sind, haben wir leider den offiziellen Startschuss verpasst und sind alle mit etwas kleinen Augen unterwegs gewesen. Dies hat uns aber nicht davon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-304" title="mw_badge" src="http://blog.mindworks.de/wp-content/uploads/2011/10/mw_badge_karte.jpg" alt="IPC 2011 Badge" width="230" height="173" /><strong>Ein lehrreicher und unterhaltsamer Tag auf der IPC neigt sich dem Ende und es ist an der Zeit, ein erstes Resumeé zu ziehen.</strong></p>
<p>Da wir erst heute aus Hamburg Richtung Mainz gestartet sind, haben wir leider den offiziellen Startschuss verpasst und sind alle mit etwas kleinen Augen unterwegs gewesen. Dies hat uns aber nicht davon abgehalten, spannende Vorträge zu verfolgen, wie zum Beispiel <a href="http://phpconference.com/2011/sessions/#session-20157">&#8220;Was ist des agilen Pudels Kern?&#8221; von Dr. Eberhard Huber</a>, der anhand von ca. 600 wissenschaftlich ausgewerteten Projekten klar belegen kann, dass agile Ansätze signifikant häufiger zu erfolgreichen Projekten führen, als klassische Methoden.</p>
<p>Der ob des vollen Magens immer etwas schwierige Keynote Slot nach der Mittagspause war, wie schon in auf der IPC Spring Edition in Berlin, bestens mit <a href="http://phpconference.com/2011/sessions/#session-20248">Gernot Pflüger</a> besetzt, der mit Hingabe eine Unternehmenskultur propagiert, die er selbst <strong>&#8220;Wirtschaftsdemokratie&#8221;</strong> nennt. Unterhaltsam vorgetragen und regt gleichzeitig zum Nachdenken an!</p>
<p>Highlight des ersten Tags war aber sicherlich die Session <a href="http://phpconference.com/2011/sessions/#session-19877">&#8220;Bühne frei &#8211; Die Live-Kanban-Simulation beginnt&#8221; von Meike Mertsch und Marcel Wegerman</a>. Bei dieser Session handelte es sich eigentlich vielmehr um einen Mini-Workshop, wobei alle Anwesenden zu aktiven Mitgliedern eines nach der <strong>Kanban-Methode</strong> arbeitenden Teams wurden. Auch wenn es so schien, also ob einige Interessierte von der aktiven Teilnahme abgeschreckt wurden (mancher verließ fluchtartig den Raum &#8230;), hat es doch allen Beteiligen, die den &#8220;Mut&#8221; aufbrachten, mit zuspielen, einen Riesenspaß gemacht. Davon wünscht man sich mehr!</p>
<p><strong>So kann es weiter geh&#8217;n, wir freuen uns auf den zweiten Tag!</strong></p>
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