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	<title>My mind works.</title>
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	<description>Auf unserem Blog berichten wir über besonders spannende Ereignisse bei mindworks sowie im Umfeld der Märkte, Technologien und Vorgehensweisen, die uns bewegen.</description>
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		<title>Fotosharing-App made in Hamburg &#8211; mein Ausflug zu tadaa</title>
		<link>http://blog.mindworks.de/mein-ausflug-zu-tadaa/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Jun 2013 07:37:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Anfang des Jahres wurde ich zu Menschmaschine eingeladen zur Unterstützung bei der Weiterentwicklung des Designs und der User Experience der tadaa App. tadaa ist eine Foto-Sharing-App mit einer weltweiten Community von überwiegend Hobbyfotografen. Im Gegensatz zu anderen Foto-Apps wie Instagram hat tadaa sehr ausgeklügelte und professionelle Fotobearbeitungstools wie z.B. einen sehr intuitiven und intelligenten Maskierungseditor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="fancybox" href="http://blog.mindworks.de/wp-content/uploads/2013/05/blog_tadaa_big.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-850" title="Mein Ausflug zu tadaa" src="http://blog.mindworks.de/wp-content/uploads/2013/05/blog_tadaa.jpg" alt="Mein Ausflug zu tadaa" width="230" height="173" /></a></p>
<p>Anfang des Jahres wurde ich zu <strong>Menschmaschine</strong> eingeladen zur Unterstützung bei der Weiterentwicklung des <strong>Designs</strong> und der <strong>User Experience</strong> der <a href="http://www.tadaa.net/">tadaa App</a>. <strong>tadaa</strong> ist eine <strong>Foto-Sharing-App</strong> mit einer weltweiten Community von überwiegend Hobbyfotografen. Im Gegensatz zu anderen Foto-Apps wie <strong>Instagram</strong> hat tadaa <strong>sehr ausgeklügelte und professionelle Fotobearbeitungstools</strong> wie z.B. einen <strong>sehr intuitiven</strong> und <strong>intelligenten Maskierungseditor</strong> zum selektiven bearbeiten und einen <strong>beeindruckenden Bokeh Generator</strong>.<br />
<span id="more-1331"></span><br />
Die App gibt es nun schon seit fast drei Jahren und ihre <strong>Popularität wächst stetig</strong>. Das Entwicklungsteam ist unaufhörlich dabei die App weiter zu entwickeln und zu erweitern. Hierbei werden alle Rückmeldung der lebendigen Community auch verarbeitet. Meine Herausforderung war es nun, das <strong>Design noch klarer und moderner</strong> zu machen, wobei hier der begrenzte Platz dem <strong>großzügigen und schlichten Design</strong> entgegenstand. In enger Zusammenarbeit mit dem ganzen Team ließ sich hier durch <strong>kurze und schnelle Abstimmungsintervalle</strong> die Erfahrung aller mit einbringen. </p>
<p>Das Ergebnis meiner Arbeit fließt nun langsam in die neuen Updates mit ein. Hier zeigt sich, dass die innig gewachsene Community zu großen Änderungen kritisch eingestellt ist. Eine mehrstufige mittelfristige Entwicklung ist hier angebrachter. <strong>Ich kann allen diese App ans Herz legen, sie hat meinem iPhone einen riesigen Mehrwert gegeben und macht einfach Spaß.</strong></p>
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		<title>Digital-Signage Anbieter eyefactive lässt seinen App-Store von mindworks programmieren</title>
		<link>http://blog.mindworks.de/digital-signage-anbieter-eyefactive-lasst-seinen-app-store-von-mindworks-programmieren/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 May 2013 12:40:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manunia</dc:creator>
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		<description><![CDATA[mindworks konnte den Digital-Signage-Experten eyefactive als neuen Kunden gewinnen, den weltweit spezialisierten Anbieter für interaktive MultiTOUCH Technologie im Großformat. Das Produkt-Portfolio von eyefactive umfasst modulare MultiTOUCH Hardware und externen Entwicklern wird zudem ein Software Development Kit (SDK) zur schnellen und effizienten Programmierung eigener MultiTOUCH-Apps angeboten. Shopsystem für Business-Apps eyefactive beauftragte uns mit der Programmierung eines [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="fancybox" href="http://blog.mindworks.de/wp-content/uploads/2013/05/20130530_eyefactive_big.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-850" title="eyefactive Software" src="http://blog.mindworks.de/wp-content/uploads/2013/05/20130530_eyefactive.jpg" alt="eyefactive Software" width="230" height="173" /></a></p>
<p><strong>mindworks</strong> konnte den <strong>Digital-Signage-Experten eyefactive</strong> als neuen Kunden gewinnen, den weltweit spezialisierten Anbieter für <strong>interaktive MultiTOUCH Technologie im Großformat</strong>. Das Produkt-Portfolio von eyefactive umfasst <strong>modulare MultiTOUCH Hardware</strong> und externen Entwicklern wird zudem ein <strong>Software Development Kit (SDK)</strong> zur schnellen und effizienten Programmierung eigener MultiTOUCH-Apps angeboten.<br />
<span id="more-1304"></span></p>
<p><strong>Shopsystem für Business-Apps</strong></p>
<p><strong>eyefactive</strong> beauftragte uns mit der <strong>Programmierung eines webbasierten Shopsystems</strong> für Downloads und Updates von <strong>Business-Apps</strong>. Der Shop basiert auf dem <strong>Symfony2-Framework</strong>, welches wir seit geraumer Zeit hauptsächlich in Webprojekten zum Einsatz bringen. Neben der Webanwendung, die aus einem <strong>App-Store</strong>, einer <strong>Webservice-Schnittstelle</strong> und dem <strong>Backend</strong> besteht, wurde in enger Abstimmung mit dem Kunden ein <strong>modernes Design</strong> entwickelt und das <strong>Frontend</strong> entsprechend umgesetzt.</p>
<p>„Mit dem AppStore schaffen wir für erstmals eine standardisierte Plattform für Multitouch-Apps im Business Bereich. Hersteller und Besitzer großer interaktiver Touch-Displays können über eine einheitliche Schnittstelle hochwertige Business Apps herunterladen, testen und kaufen – ähnlich wie bei Handys oder Tablets“, sagt Matthias Woggon, Geschäftsführer der eyefactive GmbH.</p>
<p><strong>Registrierung für Testphase des App-Stores</strong></p>
<p>Der App-Store wird voraussichtlich im Herbst 2013 an den Start gehen. Weitere Informationen werden rechtzeitig vor dem Launch bekannt gegeben. Bisher ist bekannt, dass eyefactive seinen Kunden ein <strong>attraktives Freemium-Modell</strong> anbietet, das kostenloses Testen und Freischaltung nach Lizensierung beinhaltet. Zu den Kunden des MultiTOUCH-Experten zählen bekannte Unternehmen wie etwa die <strong>Mercedes-Benz Bank, Siemens, Ticona, OTTO oder Beiersdorf</strong>.</p>
<p>Für die in Kürze startende <strong>Testphase des App-Stores</strong> können sich Interessierte unter <a href="http://www.multitouch-apps-software.com/" target="_blank">www.multiuser-apps.com</a> registrieren.</p>
<p>Mit eyefactive haben wir einen hoch innovativen Kunden aus dem <strong>Digital-Signage-Bereich</strong> an Bord geholt. </p>
<p><strong>Wir freuen uns auf eine lange Zusammenarbeit und weitere Projekte im B2B-Umfeld.</strong></p>
<p><iframe width="550" height="310" src="http://www.youtube.com/embed/mHBd8GqYL6E?feature=player_detailpage" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>mindworks ist Projektpartner für Verlage</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Feb 2013 20:02:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[mindworks entwickelt seit 1996 Webanwendungen für Zeitungs- und Zeitschriftenverlage. Hierbei arbeiten wir auf Auftraggeberseite genauso mit IT-Spezialisten, wie mit Redakteuren, Vermarktern und Marketing-Experten zusammen. Die Lösungen, die mindworks für Verlagskunden entwickelt hat sind vielfältig: Prelaunch-Websites und Line-Extensions gehören genauso dazu wie Rebrushes und komplette Relaunches von Zeitungs- und Zeitschriften-Websites. Auch die komplette Erstentwicklung, Betreuung und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.mindworks.de/wp-content/uploads/2013/02/kicker_230x173.jpg" alt="Kicker" title="" width="230" height="173" class="alignleft size-full wp-image-1293" />
<p dir="ltr">mindworks entwickelt seit 1996 <strong>Webanwendungen für Zeitungs- und Zeitschriftenverlage</strong>. Hierbei arbeiten wir auf Auftraggeberseite genauso mit <strong>IT-Spezialisten</strong>, wie mit <strong>Redakteuren</strong>, <strong>Vermarktern</strong> und <strong>Marketing-Experten</strong> zusammen.</p>
<p dir="ltr">Die Lösungen, die mindworks für Verlagskunden entwickelt hat sind vielfältig: <strong>Prelaunch-Websites</strong> und <strong>Line-Extensions</strong> gehören genauso dazu wie <strong>Rebrushes</strong> und komplette <strong>Relaunches</strong> von Zeitungs- und Zeitschriften-Websites. Auch die komplette <strong>Erstentwicklung</strong>, <strong>Betreuung</strong> und <strong>Weiterentwicklung</strong> von <strong>Corporate-Websites</strong> und reinen <strong>Online-Produkten</strong> sind typische Anforderungen unserer Verlagskunden.</p>
<p><span id="more-1286"></span></p>
<p dir="ltr">Neben diesen <strong>Angeboten für den</strong> <strong>Consumer-Sektor</strong>, entwickelt mindworks webbasierte <strong>Lösungen für den internen Einsatz</strong>. Hier geht es häufig um <strong>Datenbanken</strong> und <strong>Tools zur Prozessoptimierung</strong>. Für die Financial Times Deutschland entstand ein <strong>System zur Steuerung der Prozesse in der Beilagen-Vermarktung und  -Produktion</strong>. Für die Brigitte-Redaktion entwickelte mindworks eine <a title="Brigitte ohne Models" href="http://www.mindworks.de/web/referenzen/guj/briom/"><strong>Model-Datenbank nebst Terminverwaltung für Fotoshootings</strong></a> und ein <a title="Brigitte-Diät" href="http://www.mindworks.de/web/referenzen/marke23/brigittediaet/"><strong>Online-Portal für Partnerkantinen der Brigitte-Diät</strong></a>. Resultierend aus Projekten mit der <a title="G+J EMS AdIntegration" href="http://www.mindworks.de/web/referenzen/guj/emsad/">G+J EMS</a> und <a title="TOMORROW FOCUS Media AdEngine Deployment System" href="http://www.mindworks.de/web/referenzen/tfm/ads/">TOMORROW FOCUS Media</a>, bieten wir den Online-Vermarktern der Verlagsgruppen eine besondere Expertise bei der <strong>Schaffung von prozessoptimierenden Tools zur Werbeplatz-Verwaltung</strong> an.</p>
<p>mindworks war bereits für die folgenden Verlage tätig: Axel Springer Verlag, Berliner Verlag, Cora Verlag, Dumont Schauberg Verlag,<a title="Gruner + Jahr" href="http://www.mindworks.de/web/referenzen/guj/"> Gruner + Jahr</a>, <a title="Hamburger Morgenpost" href="http://www.mindworks.de/web/referenzen/mopo/">Hamburger Morgenpost</a> Verlag, Holtzbrinck Verlagsgruppe, <a title="Hubert Burda Media" href="http://www.mindworks.de/web/referenzen/burdamedia/">Hubert Burda Media</a>, Jahreszeiten Verlag, Madsack Verlagsgruppe, NWB Verlag, <a title="TOMORROW FOCUS Media" href="http://www.mindworks.de/web/referenzen/tfm/">TOMORROW FOCUS Media</a>, <a title="SPIEGEL Verlag" href="http://www.mindworks.de/web/referenzen/spiegel/">SPIEGEL Verlag</a>.</p>
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		<title>&#8220;Concentrate on the essentials&#8221; &#8211; Hamburger IT Strategietage 2013</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Feb 2013 15:56:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manunia</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Die einzige IT-Strategie ist die Business-Strategie &#8211; IDENTIFY THE ESSENTIALS&#8220;, sagt Matthias Moritz, CIO der Bayer HealthCare AG. Das war mit der beste Vortrag des ersten Tags der Hamburger IT-Strategietage, Deutschlands größtem IT-Management-Kongress. Eine enge Zusammenarbeit zwischen CIO und CEO ist unerlässlich, denn eine IT-Strategie, die sich nicht an den Unternehmenszielen orientiert, ist erfolglos. Den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="fancybox" href="http://blog.mindworks.de/wp-content/uploads/2013/02/20130208_hh_it_strategietage2013_big.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-850" title="Hamburger IT Strategietage 2013" src="http://blog.mindworks.de/wp-content/uploads/2013/02/20130208_hh_it_strategietage20131.jpg" alt="Hamburger IT Strategietage 2013" width="230" height="173" /></a>&#8220;Die einzige IT-Strategie ist die Business-Strategie &#8211; <strong>IDENTIFY THE ESSENTIALS</strong>&#8220;, sagt Matthias Moritz, CIO der Bayer HealthCare AG. Das war mit der beste Vortrag des ersten Tags der <strong> Hamburger IT-Strategietage</strong>, Deutschlands größtem IT-Management-Kongress. Eine enge Zusammenarbeit zwischen CIO und CEO ist unerlässlich, denn eine IT-Strategie, die sich nicht an den Unternehmenszielen orientiert, ist erfolglos. Den CFO überzeugt man im Doppelpack. Fragen kamen auf, wie kann sich das Unternehmen vom Wettbewerb abheben und welche Rolle kann die IT hierfür spielen? Wie lassen sich Innovationen optimal managen? Oder welche Rolle spielt die Nutzung von Social Media oder mobiler Devices für mein Unternehmen? Hier kann IT das Business optimal unterstützen.<span id="more-1269"></span> Die &#8220;<strong>Consumerization der IT</strong>&#8221; und <strong>Echtzeit Anwendungen</strong>, die neue Geschäftsszenarien ermöglichen, sind weitere spannende Themen gewesen. Wie muss IT auf die Veränderungen reagieren? <strong>Soziale Medien, BYO Device, Bedienbarkeit, Informationsverarbeitung, mobiler Arbeitsplatz</strong>. Mitarbeiter erwarten heute von ihrem Arbeitgeber eine Umgebung vorzufinden, die sie aus ihrem Privatleben kennen. Auf Amazon kann ich in wenigen Klicks meine Bestellung abgeben. Die Ware wird innerhalb 24 Stunden geliefert, Tracking-Systeme ermöglichen eine genaue Rückverfolgung. On top ein perfektes Retourenmanagement. Wie sieht es dafür im Unternehmen aus, sind die Bestellvorgänge für Büromaterial ebenso einfach und leicht zu tätigen oder ist erst mal eine 2-tägige SAP-Schulung erforderlich? CIOs besuchen Consumer Messen wie die <strong>CES in Las Vegas</strong> <a href="http://www.cesweb.org/" target="_blank">http://www.cesweb.org/</a>, um sich inspiriren zu lassen. Sie müssen sich mit <strong>neuen Techniktrends</strong> und IT-Darreichungsformen der Anbieterseite auseinandersetzen, um zu entscheiden, was ihr Unternehmen und ihre <strong>IT-Organisation</strong> wirklich voran bringt.</p>
<p>Wir befinden uns in einem der wohl spannendsten Umbrüche im Bereich der IT, die den Business Anforderungen voll und ganz gerecht wird:</p>
<ul>
<li>Schnelle und effektive Umsetzung von neuen flexiblen IT-Management Konzepten,</li>
<p>die sich an den Geschäftszielen und Resultaten orientieren und diese unterstützen</p>
<li>Verbesserung von Prozessen zur Effiziensteigerung der Geschäftsabläufe</li>
<li>Reduzierung von Investitionen und Erhöhung der finanziellen Liquidität</li>
<li>Flexibilität und  Schnelligkeit in der Nutzung und Bereitstellung von Geschäftsanwendungen</li>
</ul>
<p>Ob zur Abbildung von Geschäftsprozessen eine Standard- oder eine <strong> Individuallösung</strong> bevorzugt wird, hängt ganz stark von der Unternehmensgröße und der Branche ab.</p>
<p>Den letzten Vortrag hält heute der Philosoph und Autor Prof. Dr. Richard David Precht zu &#8220;FAIRNESS IN ÖKONOMIE UND GESELLSCHAFT – WIE TREFFEN WIR ENTSCHEIDUNGEN&#8221;. Ich bin schon sehr gespannt darauf, wie die Brücke zum Motto der diesjährigen <strong>Hamburger IT Strategietage</strong><strong> „Concentrate on the essentials“ </strong>gebaut wird.</p>
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		<title>Abschied von der FTD</title>
		<link>http://blog.mindworks.de/abschied-von-der-ftd/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Nov 2012 11:41:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 7. Dezember erscheint die letzte Ausgabe der Financial Times Deutschland und voraussichtlich wird am selben Tag das bisherige Online-Angebot vom Netz genommen. mindworks betreute die FTD seit der Prelaunch-Phase Ende 1999 bis heute im Rahmen unterschiedlichster Projekte: In der Prelaunch-Phase erstellten wir als Preview nächtlich einen E-Mail-Newsletter mit einer Zusammenstellung der aktuellen Inhalte, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-850" title="Webmontag Hamburg 26.11.2012" src="http://blog.mindworks.de/wp-content/uploads/2012/11/ftd_abschied.jpg" alt="FTD: Und wir hätten das gerockt!" width="230" height="173" />Am 7. Dezember erscheint die letzte Ausgabe der <strong>Financial Times Deutschland</strong> und voraussichtlich wird am selben Tag das bisherige Online-Angebot vom Netz genommen.</p>
<p>mindworks betreute die FTD seit der Prelaunch-Phase Ende <strong>1999</strong> bis heute im Rahmen unterschiedlichster Projekte: In der Prelaunch-Phase erstellten wir als Preview nächtlich einen <strong>E-Mail-Newsletter</strong> mit einer Zusammenstellung der aktuellen Inhalte, die die Redaktion testweise erstellte. Kurz vor dem Launch wurden wir mit der Umsetzung einer <strong>Guided-Tour</strong> beauftragt, die die für damalige Verhältnisse umfangreichen Interaktionsmöglichkeiten der Website erläuterte. Nach dem Start überführten wir die <strong>Mediadaten-Tabellen</strong> in HTML. Gemeinsam mit unserem Partner <a href="http://www.beo.de/" rel="nofollow">beo</a> entwickelten wir ein Online-Portal für den <strong>FTD-Audioservice</strong>.<br />
<span id="more-1242"></span><br />
<strong>2007</strong> erhielten wir den Auftrag zur Realisierung einer <a href="http://www.mindworks.de/web/referenzen/guj/ftdintranet/" rel="nofollow">Intranet-Anwendung für die FTD</a>, die eine FileMaker-Datenbank und eine über die gesunden Dimensionen hinausgewachsene Excel-Datei ablöste und nebenbei die internen Prozesse straffte. Im Laufe der vergangenen Jahre gab es noch das ein oder andere Veränderungs- und Erweiterungspaket.</p>
<p><strong>2008</strong> begannen wir mit der Umsetzung des <a href="http://www.mindworks.de/web/referenzen/guj/ftd/" rel="nofollow">technischen Relauches von ftd.de</a>, in dessen Zuge die gesamte, seit 2000 gewachsene Architektur neu entwickelt wurde. Die gänzlich neue Website erblickte im August <strong>2009</strong> das Online-Licht. <strong>2011</strong> folgten noch ein umfangreiches Arbeitspaket mit verschiedensten Weiterentwicklungen der ftd.de und einer <a href="http://www.mindworks.de/web/referenzen/guj/ftdwebapp/" rel="nofollow">FTD-WebApp</a>, die auf dem iPad einen Online-Kiosk für Abonnenten bereitstellte.</p>
<p>Wir sind <strong>in Gedanken bei den vielen Ansprechpartnern</strong>, die wir im Laufe der Zeit bei der FTD kennen und schätzen gelernt haben, und deren Kollegen. Wir wünschen uns, dass Wege gefunden werden, solche redaktionellen Konzepte digital weiterzuführen und so die These zu belegen, dass Qualitätsjournalismus auch heute noch wirtschaftlich erfolgreich sein kann. Was das angeht, blicken wir etwas optimistischer in die <a href="http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/zukunft-des-journalismus-das-heilige-versprechen-11970610.html" rel="nofollow">Zukunft des Journalismus</a> als Frank Schirrmacher von der FAZ, aber seine interessanten Ausführungen möchten wir dennoch allen empfehlen, die sich intensiver mit dieser Thematik beschäftigen.</p>
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		<title>Was hat eBooks in Motion mit Garage Band zu tun? Wir lüften das Geheimnis&#8230;</title>
		<link>http://blog.mindworks.de/was-hat-ebooks-in-motion-mit-garage-band-zutun-ein-paar-qas-luften-das-geheimnis/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Nov 2012 09:03:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manunia</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Pünktlich zum Start des Beta Programms von eBooks in Motion, möchten wir ein paar Fragen und Antworten veröffentlichen, die etwas näherbringen, worum es bei eBooks in Motion geht. Vielen Dank dafür an Michael! Wir freuen uns, Dich bei der Umsetzung dieses spannenden Projekts begleiten zu dürfen. Wer ist eBooks in Motion? eBooks in Motion ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="fancybox" href="http://blog.mindworks.de/wp-content/uploads/2012/11/01_eim_editor_big.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-850" title="eBooks in Motion" src="http://blog.mindworks.de/wp-content/uploads/2012/11/01_eim_editor.jpg" alt="eBooks in Motion" width="230" height="173" /></a>Pünktlich zum Start des Beta Programms von eBooks in Motion, möchten wir ein paar Fragen und Antworten veröffentlichen, die etwas näherbringen, worum es bei eBooks in Motion geht. Vielen Dank dafür an Michael! Wir freuen uns, Dich bei der Umsetzung dieses spannenden Projekts begleiten zu dürfen.<br />
<span id="more-1215"></span><br />
<strong>Wer ist eBooks in Motion?</strong><br />
eBooks in Motion ist die „Garage Band“ von Apple für die Verlags- und Autorenwelt. Musiker können nun ihre Kompositionen professionell aufbereiten und produzieren – unabhängig von Musikverlagen.</p>
<p><strong>Wie jetzt?</strong><br />
eBooks in Motion ist im Begriff die Autoren genauso unabhängig zu machen, wie es „Garage Band“ für Musiker getan hat.</p>
<p><strong>Verstehe ich immer noch nicht&#8230;</strong><br />
Autoren und Verlage sollten nicht von Programmierern, Outsourcing Firmen in beispielsweise Indien oder auf bestimmte Marken limitierte Produkte (wie z.B. Amazon, Apple) abhängig sein, wenn es darum geht, professionelle und qualitativ gute elektronische Publikationen zu erstellen. eBooks in Motion hat einen Weg gefunden, um eindrucksvolle multimediale eBooks und e-Magazine automatisiert zu erstellen. Und hier ist der Clou: selbst der technisch unerfahrenste Autor kann elektronische Publikationen in Minuten erstellen.</p>
<p><strong>Und wie funktioniert es?</strong><br />
Alle Vorbereitungen werden in MS Word oder ähnlichen Programmen vorgenommen. In diesem bekannten Umfeld braucht man keine neuen Kenntnisse &#8211;  es bedarf nur weniger Minuten, um zu verstehen wie es funktioniert. Daraufhin werden Text und Media-Dateien auf den eBooks in Motion Server hochgeladen. Das eBooks in Motion System verbindet die Media-Dateien mit dem Text und markiert die dazugehörigen Schlüsselwörter. Der Leser klickt auf die markierten Wörter um die Media-Datei zu öffnen.</p>
<p><strong>Heisst das, man kann Bilder, Videos oder Musik in ein Buch integrieren?</strong><br />
Ganz genau!<br />
Aber es wird noch besser: Zuerst hast Du Dein eBook zum Lesen auf z.B. dem iPad produziert. Per Knopfdruck kann das Buch aber auch für alle anderen bedeutenden e-Reader, Tablets und Smartphones produziert werden.</p>
<p><strong>Was kostet diese Software?</strong><br />
Es ist eine Online-Dienstleistung, die nur ein paar Cent pro Seite für die Produktion berechnet.</p>
<p><strong>Wer hatte diese Idee?</strong><br />
Ein Amerikaner namens Michael Fisher.</p>
<p><strong>Ein Computer-Freak aus dem Silicon Valley?</strong><br />
Nein, er ist tatsächlich ein Unternehmer, der schon verschieden Geschäftsfelder aufgebaut hat, z.B. für Unternehmen wie Oracle.</p>
<p><strong>Wo sitzt die Firma?</strong><br />
Sie sitzt in Kalifornien und das Entwicklungscenter ist in Hamburg.</p>
<p><strong>Wer hat die Lösung umgesetzt?</strong><br />
Ein sehr smartes und exzellentes Team mit reichhaltiger Erfahrung im Verlagsbereich. Die Hamburger Agentur hat viele Erfolgsgeschichten in der Medienbranche mit Kunden wie Gruner+Jahr, SPIEGEL Verlag, Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck, Wer liefert was?, HypoVereinsbank, RealNetworks, deepblue networks und Digital Forward. Das passt perfekt zu eBooks in Motion!</p>
<p><strong>Mehr Facts unter:</strong><br />
<a href="http://www.ebooksinmotion.com/" target="_blank">www.ebooksinmotion.com</a></p>
<p><strong>Kontaktieren Sie uns gerne wenn Sie Fragen haben. Die offizielle Pressemitteilung mit Bildmaterial finden Sie hier:</strong><br />
<a href="http://mindworks.pressdoc.com/33761-revolutionare-saas-losung-zur-produktion-von-e-publikationen" target="_blank">http://mindworks.pressdoc.com/33761-revolutionare-saas-losung-zur-produktion-von-e-publikationen</a></p>
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		<title>Neues Content Management System für Digitalvermarkter TDU &#8211; concrete5 im Einsatz bei vermarkter.de</title>
		<link>http://blog.mindworks.de/neues-cms-fur-tdu-concrete5-im-einsatz-bei-vermarkterde/</link>
		<comments>http://blog.mindworks.de/neues-cms-fur-tdu-concrete5-im-einsatz-bei-vermarkterde/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Nov 2012 11:15:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katharina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[concrete5]]></category>
		<category><![CDATA[Content Management System]]></category>
		<category><![CDATA[Technischer Relaunch]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem optischen und konzeptionellen Relaunch im September erfolgte letzte Woche der technische Relaunch der Corporate Website des in Hamburg ansässigen Digitalvermarkters TripleDoubleU. In dieser zweiten Phase des Projektes galt es, ein den Anforderungen entsprechendes Content Management System auszuwählen und im Anschluss daran den bestehenden Auftritt auf dieses neue System zu portieren. Zu den Anforderungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="fancybox" href="http://blog.mindworks.de/wp-content/uploads/2012/11/tdu_techrelaunch_big.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-850" title="Technischer Relaunch vermarkter.de" src="http://blog.mindworks.de/wp-content/uploads/2012/11/tdu_techrelaunch.jpg" alt="Technischer Relaunch vermarkter.de" width="230" height="173" /></a>Nach dem optischen und konzeptionellen Relaunch im September erfolgte letzte Woche der technische Relaunch der Corporate Website des in Hamburg ansässigen Digitalvermarkters TripleDoubleU.</p>
<p>In dieser zweiten Phase des Projektes galt es, ein den Anforderungen entsprechendes Content Management System auszuwählen<br />
und im Anschluss daran den bestehenden Auftritt auf dieses neue System zu portieren.<br />
<span id="more-1200"></span><br />
Zu den Anforderungen gehörten neben Standardvoraussetzungen wie einem WYSIWYG-Editor, Templating und Versionsverwaltung unter anderem eine strukturelle Übersichtlichkeit und Erweiterbarkeit, eine intuitive Bedienbarkeit, Volltextsuche, PDF Generierung und für die Portfoliopräsentation die Möglichkeit, individuell strukturierte Daten abzubilden.<br />
Nach gründlichen Vergleichen fiel unsere Wahl auf das auf PHP basierende Open Source CMS concrete5, welches eine zukunftsfähige Architektur und einen großen Funktionsumfang mit einer relativ einfachen Bedienbarkeit verbindet.</p>
<p>Nach ein paar Wochen Umsetzung und Datenmigration können sich unsere Kunden von TripleDoubleU nun über ein Content Management System freuen, über welches sie selbstständig und mit vergleichsweise kurzer Einarbeitungsspanne sämtliche Inhalte ihrer Website editieren können.<br />
Zusätzlich konnte auf der neuen technischen Basis der Auftritt <a href="http://www.vermarkter.de/" target="_blank">vermarkter.de</a> um schon lange geplante Usability Elemente erweitert werden, wie z.B. einer Volltextsuche und einer Breadcrumb-Navigation.</p>
<p>In Kürze folgen wird der technische Relaunch der Partnerpräsenz newsletter.de.</p>
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		<title>Webmontag Hamburg am 26.11.</title>
		<link>http://blog.mindworks.de/webmontag-hamburg-am-26-11/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Nov 2012 22:59:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Webmontag]]></category>

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		<description><![CDATA[Kristin Oldenburg und René Sasse hatten mal wieder alles hübsch vorbereitet: Über 100 Teilnehmer fanden auf schnitzeljagdähnliche Weise bis 19 Uhr den Weg in das etwas abgelegene Loft #6 auf dem Werksgelände von OTTO. Dort erwartete sie nach doppelter Einlasskontrolle (einmal Werkschutz, einmal Webmontag): 1 inspirierende Location, 2 Vorträge, 1 Jahresrückblick, gefühlte 3.184 Schnittchen aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="fancybox" href="http://blog.mindworks.de/wp-content/uploads/2012/11/20121126_webmontag_big.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-850" title="Webmontag Hamburg 26.11.2012" src="http://blog.mindworks.de/wp-content/uploads/2012/11/20121126_webmontag.jpg" alt="Webmontag Hamburg 26.11.2012" width="230" height="173" /></a><strong>Kristin Oldenburg</strong> und <strong>René Sasse</strong> hatten mal wieder alles hübsch vorbereitet: Über 100 Teilnehmer fanden <a href="https://twitter.com/moeglichewelten/status/273126923788500993/photo/1" rel="nofollow">auf schnitzeljagdähnliche Weise</a> bis 19 Uhr den Weg in das etwas abgelegene Loft #6 auf dem Werksgelände von OTTO. Dort erwartete sie nach doppelter Einlasskontrolle (einmal Werkschutz, einmal Webmontag): 1 inspirierende Location, 2 Vorträge, 1 Jahresrückblick, gefühlte 3.184 Schnittchen aus OTTOs Kochwerk – jedenfalls so viele, dass trotz gefräßiger Meute vor Ort noch ein ordentlicher Rest blieb, den Kristin und René dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pik_As_%28Hamburg%29" rel="nofollow">Pik As</a> gespendet haben.<br />
<span id="more-1229"></span><br />
<strong>Dr. Johannes Mainusch</strong> sagt, er war bei XING und warb Entwickler von OTTO ab. Nun sei er bei OTTO und werbe Entwickler von XING ab. Sein <a href="http://www.sigs-datacom.de/fachzeitschriften/objektspektrum/archiv/artikelansicht.html?tx_mwjournals_pi1%5bpointer%5d=0&amp;tx_mwjournals_pi1%5bmode%5d=1&amp;tx_mwjournals_pi1%5bshowUid%5d=7215" rel="nofollow">Vortrag handelte von agilem Management</a>, ob es so etwas überhaupt geben könne, dass auf jeden Fall auf der deutschen Wikipedia noch kein Eintrag darüber existiere. Er führte die Zuhörer durch verschiedene Organisationsformen, berichtete über seine Erfahrungen und erklärte die Linienorganisation anhand drastischer Beispiele. Kommunikation war natürlich das zentrale Thema, deren Schwierigkeiten machte Johannes anhand des Spiels <a href="http://instagram.com/p/SgNmf0CTPi/" rel="nofollow">Stille Post 2.0</a> deutlich.</p>
<p><strong>Sarah Pust</strong> ist Expertin für die Konzeption von Online-Angeboten für Kinder. In ihrem Vortrag <a href="http://www.pusteblumemedia.de/2012/11/26/kinder/" rel="nofollow">Kinderkram: So nutzen Kids das Web</a> stellte sie interessante Zahlen und Fakten aus der Online-Welt der Kinder vor, unternahm mit den Zuhörern eine Rundreise durch das Jugendschutzgesetz, beschwerte sich über fehlende Möglichkeiten, im Internet mit Taschengeld zu bezahlen und plauderte über Best-Practices aus ihrer langjährigen Berufserfahrung im Bereich des Kid’s-Web.</p>
<p>Zum Schluss führten <strong>Kristin und René</strong> das Publikum noch durch ein Jahr voller Webmontage und stellten alle Mitwirkenden hinter den Kulissen vor. Wirklich beeindruckend, was die beiden da, nicht-kommerziell wohlgemerkt, auf die Beine gestellt haben.</p>
<p>Foto: <a href="http://www.pabloheimplatz.de/" rel="nofollow">Pablo Heimplatz</a></p>
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		<title>Symfony Live Berlin 2012</title>
		<link>http://blog.mindworks.de/symfony-live-berlin-2012/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Nov 2012 08:30:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[2012]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Jörg]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[mindworks]]></category>
		<category><![CDATA[PHP]]></category>
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		<category><![CDATA[Symfony Live]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Hamburg nach Berlin ist&#8217;s im ICE ja nur ein Katzensprung. Ich war zwar nicht mehr rechtzeitig für Benjamin Eberleis &#8220;What is New in Doctrine&#8221;-Talk vor Ort, habe aber die Zeit vor dem zweiten Talk zum Socializing und für einem leckeren Capuccino vom Mayflower-Stand genutzt. Für die Konferenz wurde mit dem &#8220;Umweltforum&#8221; &#8211; einer umgebauten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1052" title="Symfony Live 2012" src="http://blog.mindworks.de/wp-content/uploads/2012/11/sf_live_2012.jpg" alt="Symfony Live 2012" width="230" height="173" />Von Hamburg nach Berlin ist&#8217;s im ICE ja nur ein Katzensprung. Ich war zwar nicht mehr rechtzeitig für <strong>Benjamin Eberlei</strong>s &#8220;What is New in Doctrine&#8221;-Talk <a href="http://berlin2012.live.symfony.com/" title="Symfony Live Berlin 2012" target="_blank">vor Ort</a>, habe aber die Zeit vor dem zweiten Talk zum Socializing und für einem leckeren Capuccino vom Mayflower-Stand genutzt.</p>
<p>Für die Konferenz wurde mit dem &#8220;<a href="http://berlin2012.live.symfony.com/location.html" title="Symfony Live Berlin 2012 - Location" target="_blank">Umweltforum</a>&#8221; &#8211; einer umgebauten Kirche in Friedrichsthain &#8211; eine sehr ansprechende Location ausgewählt.<br />
<span id="more-1184"></span><br />
Dann habe ich aber auch thematisch durchgestartet. <strong>Hugo Hamon</strong> hat über die Serializer-Komponente und das <a href="https://github.com/schmittjoh/JMSSerializerBundle" title="JMSSerializerBundle" target="_blank">JMSSerializerBundle</a> referiert (<a href="https://speakerdeck.com/hhamon/introduction-to-serialization-with-symfony2" title="Slides" target="_blank">Slides</a>). Die Informationen hat er sehr anschaulich herübergebracht. Ich werde sicherlich in zukünftigen Projekten Verwendung dafür haben.</p>
<p>Nach einer kurzen Kaffeepause hat dann <strong>Fabrice Bernhard</strong> Möglichkeiten dargelegt, Legacy-Projekte möglichst schmerzfrei nach Symfony 2 zu migrieren (<a href="http://de.slideshare.net/fabrice.bernhard/modernisation-of-legacy-php-applications" title="Slides" target="_blank">Slides</a>). Ich hatte gar keine großen Erwartungen an diesen Track, Bernhard einpuppte sich aber &#8211; nach einer kleinen Werbeeinlage für seine Firma &#8211; als total unterhaltsamer Speaker. Zudem enthielt der Talk noch haufenweise gute Anregungen, wie man Legacy-Anwendung nahtlos in eine Symfony 2-Anwendung integrieren kann, ohne sie anfassen zu müssen. Auf jeden Fall einer der besten Talks an diesem Tag.</p>
<p>Nahtlos weiter ging es mit <strong>Johannes Schmitt</strong>, der sein <a href="https://github.com/schmittjoh/JMSSecurityExtraBundle" title="JMSSecurityExtraBundle" target="_blank">Security-Bundle</a> vorgestellt hat (<a href="https://speakerdeck.com/schmittjoh/security-and-aop-in-symfony2" title="Slides" target="_blank">Slides</a>). Johannes ist ziemlich flott durch alle Aspekte galoppiert. Dadurch habe ich eine guten Überblick gewonnen. Allerdings haben mir die konkreten Beispiele ein wenig gefehlt.</p>
<p>Nach dem sehr leckeren Mittagessen haben <strong>Benjamin Eberlei und Lukas Smith</strong> mit sehr vielen Beispielen gezeigt, wie man effizient einen REST-Service mit Symfony bauen kann (<a href="http://www.beberlei.de/talks/symfony-rest/" title="Slides" target="_blank">Slides</a>). Dabei kamen neben dem <a href="https://github.com/FriendsOfSymfony/FOSRestBundle" title="FOSRestBundle" target="_blank">FOSRestBundle</a> noch weitere Bundles zum Einsatz. Hier muss ich auf jeden Fall mal tiefer einsteigen. </p>
<p>In einem weiteren sehr guten Talk hat <strong>Bernhard Schussek</strong> die Knackpunkte der neuen Symfony 2.1-Form-Komponente vorgestellt (<a href="https://speakerdeck.com/bschussek/3-steps-to-symfony2-form-mastery" title="Slides" target="_blank">Slides</a>). Dieser Talk hat IMHO nicht nur die wichtigsten Fallstricke beim Einsatz der Forms gezeigt, sondern war auch noch sehr unterhaltsam. Die beiden Bernhards waren heute auf jeden Fall die Gewinner im heimlichen Talkwettbewerb.</p>
<p>Zum Abschluss gab es noch die Keynote von <strong>Fabien</strong>. Diese war zwar ganz unterhaltsam, ließ aber ein wenig die Tiefe vermissen. Ich habe nur mitgenommen, dass die Core-Entwickler unnötiger Komplexität und Komliziertheit entgegenwirken wollen, um den Entwicklern die Einstiegshürde möglichst klein zu machen.</p>
<p>Alles in Allem hat es sich unbedingt gelohnt zur Symfony Live 2012 nach Berlin zu fahren. Ein wenig gestört hat mich die Verwirrung um die Ausrichtung des ersten Tages. Als ich mein Ticket vor einigen Monaten gebucht habe, war dieser noch als Workshop-Tag ausgezeichnet. Aber gestern kam er nun doch als vollwertiger Konferenztags daher. Hätte ich das vorher gewusst, hätte ich diese auch mit gebucht.</p>
<p>Die Konferenz war aber ansonsten hervorragend organisiert: sehr gute Talks, super Location, gutes Catering, nette und kompetente Leute, Freibier ;-), naja&#8230;das WLAN war ein bisschen sehr schwach auf der Brust.</p>
<p>Ich habe mitbekommen, dass die Konferenz nächstes Jahr wohl in anderen Räumen stattfindet. Ich werde wohl aber wieder dabei sein. Die Qualität der Talks ist hoch und die Teilnehmer haben alle eine ähnliche Einstellung zur Softwareentwicklung. Das führt zu einem erfrischenden Austausch. Auch den Hack-Day versuche ich nächstes Jahr mitzunehmen.</p>
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		<title>Unser Bootstrapping-Konzept: Schnell viel erreichen bei der Webentwicklung</title>
		<link>http://blog.mindworks.de/unser-bootstrapping-konzept-schnell-viel-erreichen-bei-der-webentwicklung/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Nov 2012 11:33:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Tagtäglich entwickeln wir für unsere Kunden individuelle Webanwendungen – seit über 16 Jahren. Unsere Bestandskunden sind glücklich – sie haben eine kritische Schwelle überwunden: Die Investition in die grundlegende Architektur ihrer Software. Wenn dieser relativ teure Schritt getan ist, sind die Verbesserungen und Erweiterungen an der laufenden Anwendung mit verhältnismäßig geringem Aufwand realisierbar. Und ihr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="alignleft size-full wp-image-1157" title="mindworks_bootstrapping_230x173"><a class="fancybox" href="http://blog.mindworks.de/wp-content/uploads/2012/11/mindworks_bootstrapping_868x868.gif"><img class="alignleft size-full wp-image-1157" title="mindworks_bootstrapping_230x173" src="http://blog.mindworks.de/wp-content/uploads/2012/11/mindworks_bootstrapping_230x173.gif" alt="" width="230" height="173" /></a>Tagtäglich entwickeln wir für unsere Kunden individuelle Webanwendungen – seit über 16 Jahren. Unsere <strong>Bestandskunden sind glücklich</strong> – sie haben eine kritische Schwelle überwunden: Die Investition in die grundlegende Architektur ihrer Software. Wenn dieser relativ teure Schritt getan ist, sind die Verbesserungen und Erweiterungen an der laufenden Anwendung mit <strong>verhältnismäßig geringem Aufwand</strong> realisierbar. Und ihr Nutzen ist viel klarer, weil der Bedarf aus der konkreten Arbeit mit dem Tool resultiert.</p>
<p><span id="more-1156"></span></p>
<h3 dir="ltr">“Pull oneself over a fence by one&#8217;s bootstraps”</h3>
<p>Szenenwechsel: In letzter Zeit machen immer mehr Gründer von sich reden, die ihre Unternehmen „<a href="http://t3n.de/magazin/erfolgreiche-business-modelle-bootstrapping-startups-225758/">per Bootstrapping hochgezogen</a>“ haben. Ich finde den Ansatz sehr spannend, letztlich haben wir ja auch mindworks damals ähnlich gegründet. Ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bootstrapping">Blick in Wikipedia</a> verrät, dass der Begriff Bootstrapping in verschiedensten Bereichen verwendet wird. Immer geht es darum, etwas mit <strong>anfänglich minimaler Investition</strong> zu starten, das die Grundlagen für den nächsten, größeren Schritt legt und das durch geschickte Vorgehensweise so <strong>immer weiter wächst</strong>.</p>
<h3 dir="ltr">Das Henne-Ei-Problem</h3>
<p>Was hat das mit unserem Geschäft zu tun? Wir erleben es immer wieder, dass potenzielle Kunden mit einem Konzept auf uns zukommen, das <strong>umfassend</strong> ist. Es beschreibt mehr oder weniger alles, was sie sich an Funktionen für ihre Webanwendung vorstellen können. Wenn wir den Umsetzungsaufwand auf Basis dieser Anforderungen kalkulieren, stellt sich oft schnell heraus, dass <strong>niemand bereit ist, diese Summe zu investieren</strong>. Auch wenn die Summe gerechtfertigt ist, besteht doch ein <strong>hohes Risiko, dass getroffene Annahmen nicht eintreffen</strong> werden. Um wirklich zu überzeugen, müsste das Produkt bereits in Grundzügen laufen.</p>
<h3 dir="ltr">Die Macht der Evolution</h3>
<p>Wir möchten unseren potenziellen Kunden das Bootstrapping-Prinzip nahe bringen. Wir möchten sie dazu aufrufen, sich ein Beispiel an den Bootstrapping-Gründern zu nehmen. Nein, wir meinen nicht die asketische Lebensweise. Wir meinen, dass unsere potenziellen Kunden ihr Geschäftsmodell oder ihre Prozessoptimierung, je nach Zieldefinition, <strong>auf den innersten Kern reduzieren und diesen Kern zum Laufen bringen</strong> sollen, <strong>um früh Umsatz zu generieren und früh Erfahrungen zu sammeln</strong>, was tatsächlich noch benötigt wird. Wir möchten nicht die Vision des großen Durchbruchs im Sinne eines Big Bang kaputt machen. <strong>Visionen sind richtig und wichtig.</strong> Doch sollten sie nicht mit Zielsetzungen verwechselt werden, die unserer Ansicht nach heute und insbesondere in unserer Branche in kleine Etappen geschnitten werden und für die spätere Zukunft nicht in Stein gemeißelt werden sollten. Wir sind überzeugt von der <strong>Macht der Evolution</strong> &#8211; von der <strong>kontinuierlichen Verbesserung</strong>, wie sie auch die Grundlage von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kaizen">Kaizen </a>oder dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/PDCA">PDCA-Cycle, bzw. Demingkreis</a> bildet. Unsere Informatiker sprechen von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Prototyping_%28Softwareentwicklung%29#Evolution.C3.A4res_Prototyping">evolutionärem Prototyping</a>.</p>
<h3 dir="ltr">Klein starten</h3>
<p>Wir glauben, dass es möglich ist, die meisten Geschäftsideen oder Projekte zur Prozessoptimierung so <strong>weit zu reduzieren</strong>, dass wir dazu eine individuelle Software entwickeln können, bei der die <strong>Anfangsinvestition im niedrigen fünfstelligen Bereich</strong> liegt. Dabei machen wir <strong>keine Abstriche bei der Qualität</strong>, sondern schaffen eine <strong>solide Basis</strong>, auf deren Grundlage Verbesserungen und Erweiterungen <strong>mit vertretbarem Aufwand</strong> durchführbar bleiben.</p>
<h3 dir="ltr">Kompetenzen bündeln</h3>
<p>Zu unserem Bootstrapping-Konzept gehört, dass wir unseren potenziellen Kunden als erstes bitten, sein <strong>Geschäftsmodell auf den zentralen Kern zu reduzieren</strong>. Dann führen wir mit unserem Mandanten einen eintägigen <strong>Workshop</strong> durch, in dem wir das Geschäftsmodell gemeinsam mit ihm in Anforderungen an eine Webanwendung überführen. Auf Grundlage dieser Anforderungsbeschreibung erstellen wir ein <strong>Festpreisangebot</strong> zur Umsetzung der ersten, launchfähigen Version der Anwendung.</p>
<h3 dir="ltr">Voraussetzungen</h3>
<p>Nicht jedes Projekt ist für diese Vorgehensweise geeignet: Neben der <strong>Fähigkeit, sein Geschäftmodell auf den zentralen Kern reduzieren zu können</strong>, muss unser Mandant auch <strong>bereit sein, auf einem weißen Blatt zu starten</strong>. Wenn es nämlich bereits eine umfangreiche Anwendung gibt, die mit vollem Funktionsumfang in der neuen Software abgebildet werden soll, so handelt es sich um ein interessantes Projekt, auf das sich aber nicht die von Verzicht geprägten Prinzipien des Bootstrappings anwenden lassen.</p>
<h3 dir="ltr">Volle Kraft voraus</h3>
<p>Sobald der Auftrag zur Umsetzung erteilt wurde, stellt mindworks ein <strong>Team aus erfahrenen Entwicklern</strong> zusammen, das <strong>von einem Projektmanager geleitet</strong> wird, der dem Kunden durchgängig als Ansprechpartner zur Verfügung steht. Dieses Team entwickelt die erste Launch-Version, die durch ihre Stabilität und ihren modularen Aufbau die Grundlage für eine spätere Skalierung der Softwarearchitektur legt.</p>
<h3 dir="ltr">Überzeugen statt überraschen</h3>
<p>Sobald die erste Version online ist, kann unser Kunde neu entscheiden: Entweder, er beauftragt  mindworks weiter mit der Betreuung der Anwendung, oder er kann sie durch ein eigenes Team oder Dritte weiterentwickeln lassen. Wir legen großen Wert darauf, <strong>nach anerkannten Methoden und mit aktuellen Standards</strong> zu arbeiten, so dass <strong>keine technischen Abhängigkeiten</strong> entstehen. Durch agiles Vorgehen stellen wir sicher, dass im Rahmen des festgelegten Budgets und Zeitrahmens <strong>das bestmögliche Ergebnis für den Kunden</strong> erreicht wird.</p>
<h3 dir="ltr">Für Startups und Weltkonzerne</h3>
<p>Das Bootstrapping-Verfahren eignet sich aus unserer Sicht für jede neu zu entwickelnde Webanwendung –<strong> unabhängig von der Größe des Auftraggebers</strong>. Das Konzept ist für Startups genauso geeignet, wie für Konzerne, die mit einem sehr kleinen Budget eine Produktidee testen möchten. Wir haben <a href="http://www.mindworks.de/web/referenzen/">mit Unternehmen unterschiedlichster Größe Erfahrungen gesammelt</a> und festgestellt, dass die zentralen Herausforderungen sich meistens stark ähneln.</p>
<h3 dir="ltr">Erster sein</h3>
<p>Ein Nebeneffekt der schlanken Vorgehensweise ist auch, dass durch die unbedingte Konzentration auf das wirklich Wesentliche eine <strong>extrem kurze Time-To-Market</strong> erreicht wird, so dass unser Kunde mit seinem Produkt <strong>den entscheidenden Schritt voraus</strong> sein kann.</p>
<p><strong>Bis 31. Dezember 2012 bietet mindworks noch Einführungsrabatte für die Anforderungsworkshops an.</strong></p>
<p>Bitte nehmen Sie Kontakt zu uns auf. <a href="https://www.xing.com/profile/ManuniaY_Friedel">Manunia Friedel</a> steht Ihnen für Rückfragen per E-Mail <a href="mailto:mfriedel@mindworks.de">mfriedel@mindworks.de</a> oder telefonisch +49 (0)40 889 15 68 &#8211; 92 zur Verfügung.</p>
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