My mind works.

Auf unserem Blog berichten wir über besonders spannende Ereignisse bei mindworks sowie im Umfeld der Märkte, Technologien und Vorgehensweisen, die uns bewegen.

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22. Februar 2012
Symfony User Group bei mindworks mehr
5. Januar 2012
Die Ergebnisse des Plat_Forms-Wettbewerbes 2011 sind veröffentlicht mehr
29. November 2011
mindworks-Team ist PHP-Sieger bei Plat_Forms 2011 mehr
8. November 2011
mindworks realisiert intelligente Ad-Lösungen mehr
 
 

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22. Februar 2012: Symfony User Group bei mindworks

Symfony LogoWir laden zur ersten Hamburger Symfony User Group ein: Am Mittwoch, 29.02.2012, öffnen wir um 18:30 Uhr unsere Tore, um dann – gestärkt mit Knabbereien und einem Bierchen – hoffentlich angeregt über das PHP-Framework zu diskutieren. Anlass zur Diskussion wird Christian Schaefers Vortrag (um 19 Uhr) bestimmt bieten, den er wie folgt ankündigt:

“Symfony 2 ist toll und bringt endlich eine saubere Architektur mit, die es einem erlaubt, Dinge vernünftig voneinander zu trennen und wirklich nur das zu nutzen, was man braucht. Egal ob man bisher auf symfony 1 oder irgendeinem anderen Framework gearbeitet hat, Symfony 2 ist aktuell einfach um Klassen besser. Zeit alles über Bord zu werfen und von vorne anzufangen! Oder?”

Weitere Details zur User Group findet Ihr hier: www.meetup.com/sfughh Bitte meldet Euch schnell an; der Platz ist leider begrenzt. Sollte es diesmal nichts werden: die nächsten Termine folgen.

5. Januar 2012: Die Ergebnisse des Plat_Forms-Wettbewerbes 2011 sind veröffentlicht

Automatisches Testen
Auf http://www.plat-forms.org/results-2011 kann eine erste Auswertung des Plat_Forms-Wettbewerbes 2011 bestaunt werden.

Die Mitarbeiter von Prof. Dr. Lutz Prechelt an der FU Berlin haben über ein halbes Jahr die Daten, die während des Wettbewerbes aufgenommen wurden (Source-Code, Tätigkeits-Protokolle etc.), ausgewertet und zu aussagekräftigen Thesen verdichtet.

In den Abbildungen 1 bis 3 kann man sehen, wie viele der Anforderungen umgesetzt wurden. Anhand dieser Balken wurden ja pro Plattform (also Ruby, PHP, Java, Perl) die Sieger gekürt.

Aus der ersten Abbildung kann man den Schluss ziehen, dass es weniger auf die Programmiersprache als vielmehr auf das verwendete Framework ankommt. Die Ruby-Teams haben ausnahmslos Rails eingesetzt. Wir (Team PHP M) haben auf symfony 1.4.x gesetzt, welches stark an Ruby on Rails angelehnt ist (insbesondere was den Ansatz der automatischen Code-Generierung angeht). Die anderen PHP-Teams haben Zend-Framework 1.x oder Flow3 (welches zu dem Zeitpunkt noch in der Alpha-Phase war) eingesetzt. Das sehr gute Java-Team setzte allerdings auf seine in 13 Jahren im Eigenbau gewachsene Werkzeug-Bibliothek und war damit sehr erfolgreich.

Anhand von Abbildung 2 sollte gezeigt werden, ob sich Teams zuerst an den Webservice gemacht haben und Ihr Web-Frontend darauf aufgebaut haben. Wir haben den Webservice nach gelagert umgesetzt (und haben seinen Umfang deutlich unterschätzt). Ruby P, Ruby H und Java A scheinen den Webservice mit höherer Priorität umgesetzt zu haben.

Aus Abbildung 3 kann man ableiten, dass die Teams, die sich auf das Vollenden von kompletten Features konzentriert haben, anstatt viele Features nur anzufangen, im Schnitt erfolgreicher waren. Einzige Ausnahme ist auch hier Team Java A, das erfolgreich war, obwohl es relativ viele unfertige Features hat.

Die einzelnen Plattformen waren von ihrer Performance ähnlich stark wie im Vorgänger-Wettbewerb 2007. Allerdings wurden sie von Ruby rechts überholt (siehe Abb. 4).

Aus den Abbildungen 5 und 6 wird im Vergleich zu Platt_Forms 2007 klar, dass die Plattformen insgesamt robuster geworden sind.

Was es aussagt, dass die Ruby-Teams im Schnitt mehr fachliche Fragen hatten (Abb. 7), kann ich nicht sagen.

Der eigentliche Augenöffner beim Plat_Forms-Wettbewerb 2011 ist in Abbildung 8 dargestellt. “Obwohl” die Ruby-Teams 3 mal so viele automatische Tests wie die Perl-Teams und sogar 6 mal so viele wie die Java- und PHP-Teams geschrieben haben, haben sie im Schnitt die meisten Features umgesetzt. Das heißt für mich, dass das Schreiben von automatischen Tests, die Entwicklungsgeschwindigkeit zumindest nicht beeinträchtigt, wenn nicht sogar verbessert (wenn man geübt im Schreiben von automatischen Tests ist). Und das gilt sogar schon bei einer Projektlaufzeit von 75 Personenstunden. Das bedeutet für mich: Nie wieder ein Projekt (und mag es auch noch so klein sein) ohne Unit-Tests.

Die Erkenntnisse, die man aus Abbildung 9 gewinnen kann, halte ich für nicht so essentiell.

29. November 2011: mindworks-Team ist PHP-Sieger bei Plat_Forms 2011

Plat_Forms-AuswertungWir haben gewonnen! Ok, nicht den gesamten Wettkampf. Aber wir sind stolz wie Oskar, denn wir haben beim diesjährigen Plat_Forms-Wettbewerb die drei anderen PHP-Teams abgehängt. So hielt Jörg am letzten Freitag, dem 25. November 2011, in Berlin glücklich die Urkunde in der Hand: „Siegerteam mindworks mit der Plattform PHP“. Die haben Alex, Ilja und Jörg im Januar hart erkämpft. Den Stress, zwischenzeitliche Unsicherheiten und Schlafmangel haben unsere drei Kollegen über die zehnmonatige Auswertungsphase fast schon wieder vergessen. Die Auswertung zeigt nun: der Schweiß hat sich gelohnt. In allen drei Anforderungskategorien der Plat_Forms-Aufgabe – „Must“, „Should“ und „May“ – konnten wir unsere drei PHP-Mitstreiter-Teams deutlich hinter uns lassen.

Es ging den Veranstaltern – der Freien Universität Berlin und der Open Source Business Foundation – primär darum, herauszufinden, welche spezifischen Vor- und Nachteile bestimmte Plattformen für die Webentwicklung mitbringen. Aber dass auch ein Gewinnerteam je ausgewählter Plattform gekürt werden sollte, war sicherlich ein zusätzlicher Anreiz für uns. Nun erfüllt uns der Sieg unserer mindworks-Gesandten nicht nur mit Freude, sondern auch mit der Gewissheit: Die Entscheidung, auf symfony 1.4 zu setzen, war genau die richtige. Und dass wir mit aktuellen PHP-Frameworks strukturiert arbeiten und zügig an unser Ziel kommen, zeigt ja nicht nur der Wettbewerb sondern unser täglich Brot. Unsere ersten Erfahrungen mit Symfony 2 übrigens sind vielversprechend; hierzu ein anderes Mal mehr.

Aber zurück zu Plat_Forms 2011: Sobald die Veranstalter die Ergebnisse öffentlich zur Verfügung stellen, möchten wir an dieser Stelle unseren Senf dazugeben und ein paar Aspekte beleuchten. Jedenfalls hat der Wettbewerb Spaß gemacht und war lehrreich. Wir werden uns auf jeden Fall wieder bewerben.

Unsere Pressemitteilung dazu.

8. November 2011: mindworks realisiert intelligente Ad-Lösungen

Ad SolutionsNeue Technik zum dynamischen Austausch von Werbemitteln

mindworks bietet ab sofort technische Beratung und Umsetzung spezieller Ad-Lösungen an.

Im Zuge des Relaunches von FTD.de entwickelte mindworks für die Financial Times Deutschland eine neue Technik zum dynamischen Austausch von Werbemitteln ohne Page-Reload, die anschließend in ein umfangreicheres Projekt der G+J Electronic Media Sales (EMS) zur portfolioweiten Vereinheitlichung der Werbemitteleinbindung eingeflossen ist. mindworks war bei der Umsetzung technisch federführend beteiligt.
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17. Oktober 2011: mindworks setzt auf Symfony 2

Symfony LogoDie Hamburger Spezialagentur für PHP-Softwareentwicklung mindworks hat zusätzlich zum Zend Framework das Web Application PHP-Framework Symfony 2 in den Stand einer strategischen Plattform erhoben.

Bereits zum Start von Symfony 2 im Juli 2011 hat mindworks ein Expertenteam aus Softwareentwicklern gebildet, das mittlerweile Kundenprojekte auf Basis des neuen Frameworks umsetzt und somit als eine der führenden Agenturen für Weblösungen auf Basis von modernen PHP-Frameworks gilt.

“Nachdem wir über Jahre hinweg sehr gute Erfahrungen mit symfony 1 im Rahmen von Projekten für Gruner + Jahr, deepblue networks und andere Kunden gemacht haben, war dies der nächste, logische Schritt. Wir freuen uns, dass wir durch das Framework einen wichtigen Baustein erhalten, um die Professionalität unserer Arbeit weiter zu steigern.”, sagt Martin Stoll, Geschäftsführer der mindworks GmbH.

12. Oktober 2011: Tag drei der International PHP Conference in Mainz

Mainz

Der Tag beginnt mit einer Session von Nils Langnerund Mike Lohmann zum Thema “Redaktionelle Hochlastseiten”. Am Beispiel von stern.de wird aufgezeigt wie man ohne “fancy Tricks”, dafür aber unter konsequenter Anwendung etablierter infrastruktureller Optimierungen, den rechnerischen Bedarf der Site von über 6.000 Servern auf unter 20 reduzieren kann. Das ganze locker und frisch von den Beiden vorgetragen, ein guter Start in den letzten Tag der IPC.

Nach dem Mittagessen stellen Lukas Smith und David Buchmann PHP Content Repository Specification (PHPCR) vor, eine API Spezifikation, welche sich stark an der JCR-283 Spezifikation aus der Java-Welt orientiert und laut Lukas auch in die kommende JCR Spezifikation einfließen wird. Ein spannender Ansatz, der eine Brücke zwischen der PHP- und der Java-Welt schlägt, und als solche unbedingt Aufmerksamkeit verdient.

In dem Talk “Der steinige Weg zum Continuous Live Deployment” zeigen André Neubauer und Oliver-Schmitz Hennemann auf, dass es oftmals nicht technische Probleme sind, die den Weg steinig machen, sondern vielmehr Product Owner und bestehende technikferne Prozesse, die ebenso an die Methode herangeführt werden müssen.

Abschließend bleibt zu sagen, dass Jörg, Melwin und ich viele neue Anregungen erhalten, Kontakte geknüpft und natürlich auch viel Spaß gehabt haben. Wir freuen uns auf die nächste IPC.

11. Oktober 2011: Tag zwei der International PHP Conference in Mainz

IPC 2011
Der zweite Tag beginnt mit einer Keynote von Michiel de Jong, der Titel “A cloudy blue-sky Brainstorm”. Trotz eines grundsätzlich wichtigen Anliegens – es geht immerhin um die Freiheit des Webs bzw. des Netzes im Allgemeinen – will der Funke nicht so recht überspringen, das mag aber auch am frühen Start liegen.

Im Anschluss unbedingt hörenswert: die Session “Regressionstests in Webprojekten”, welche zwar bei der Definition des Begriffs Regressionstest begann, aber im Laufes des Vortrags das Thema angenehm weit fasst und auch darauf eingeht, welches Rahmenbedingungen notwendig sind, unter denen Regressionstests erst so richtig Sinn machen. Eine gute Basis, um davon ausgehend in Thematiken wie Continious Intregration, Continious Deployment und Behaviour Driven Development zu verzweigen.

Zur Mittagsstunde eine Keynote von David Zülke, der, für ein Keynote ungewöhnlich technisch, sehr unterhaltsam das Thema “How the Web Evolves with Hypermedia” mit Leben erfüllt und damit gleichzeitig einen prima Einstieg in die sich anschließende Session “Designing HTTP Interfaces and RESTful Web Services” geliefert hat.

Beschlossen wurde der Tag mit den PHPopstars, einer an die bekannte Popstars Fernsehsendung angelehnte Session, in der sich erfahrene Conference Speaker einen Präsentationswettkampf in Form von 4-Minuten-Talks lieferten. Das Publikum schließlich hatte die Aufgabe mittels Stimmzettel einen Gewinner zu küren. Ein sehr gelungener Ansatz, unterschiedliche Präsentationstechniken in schneller Abfolge zu sehen und dort vielleicht etwas abzukupfern! Der Gewinner dieser Veranstaltung soll natürlich nicht verschwiegen werden: Tobias Schlitt ist der PHPopstar, Gratulation!

10. Oktober 2011: Tag eins der International PHP Conference in Mainz

IPC 2011 BadgeEin lehrreicher und unterhaltsamer Tag auf der IPC neigt sich dem Ende und es ist an der Zeit, ein erstes Resumeé zu ziehen.

Da wir erst heute aus Hamburg Richtung Mainz gestartet sind, haben wir leider den offiziellen Startschuss verpasst und sind alle mit etwas kleinen Augen unterwegs gewesen. Dies hat uns aber nicht davon abgehalten, spannende Vorträge zu verfolgen, wie zum Beispiel “Was ist des agilen Pudels Kern?” von Dr. Eberhard Huber, der anhand von ca. 600 wissenschaftlich ausgewerteten Projekten klar belegen kann, dass agile Ansätze signifikant häufiger zu erfolgreichen Projekten führen, als klassische Methoden.

Der ob des vollen Magens immer etwas schwierige Keynote Slot nach der Mittagspause war, wie schon in auf der IPC Spring Edition in Berlin, bestens mit Gernot Pflüger besetzt, der mit Hingabe eine Unternehmenskultur propagiert, die er selbst “Wirtschaftsdemokratie” nennt. Unterhaltsam vorgetragen und regt gleichzeitig zum Nachdenken an!

Highlight des ersten Tags war aber sicherlich die Session “Bühne frei – Die Live-Kanban-Simulation beginnt” von Meike Mertsch und Marcel Wegerman. Bei dieser Session handelte es sich eigentlich vielmehr um einen Mini-Workshop, wobei alle Anwesenden zu aktiven Mitgliedern eines nach der Kanban-Methode arbeitenden Teams wurden. Auch wenn es so schien, also ob einige Interessierte von der aktiven Teilnahme abgeschreckt wurden (mancher verließ fluchtartig den Raum …), hat es doch allen Beteiligen, die den “Mut” aufbrachten, mit zuspielen, einen Riesenspaß gemacht. Davon wünscht man sich mehr!

So kann es weiter geh’n, wir freuen uns auf den zweiten Tag!

10. Oktober 2011: IPC 2011: Jetzt geht´s los!

mindworks Special Sponsor IPC 2011mindworks ist auf der International PHP Conference in Mainz angekommen. Mario, Melwin und Jörg erwarten viele spannende und informative Tracks und freuen sich auf viele bekannte und (noch) unbekannte Gesichter. Der Special Sponsor bekommt sogar einen Screen für sich allein auf dem Konferenz-TV ;-)

28. September 2011: Badge-Sponsorship IPC 2011

International PHP Conference IPC 2011 Badge
mindworks ist wieder Special Sponsor der International PHP Conference, die vom 9. bis 12. Oktober 2011 in Mainz stattfindet. Hier könnt Ihr schon einmal das Badge bewundern, das jeder IPC-Teilnehmer beim Einlass vorlegen muss. An mindworks kommt man also so leicht nicht vorbei. :-) Und natürlich begleiten wir das Event nicht nur auf dem Papier, sondern auch vor Ort. Drei mindworks-Kollegen werden spannenden Sessions beiwohnen, Wissen aufsaugen und alte und neue Bekannte treffen. Die Vorfreude steigt.